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Nero für Linux

Neros Lösung zum Brennen von CDs und DVDs auch unter Linux. Die Nero AG hat mit NeroLinux ihre Lösung zum Brennen von CDs und DVDs nun auch für Linux veröffentlicht. NeroLinux verwendet die NeroAPI für die "Low-Level"-Operationen, die den Brennprozess auszeichen soll und eine automatische Erkennung und Unterstützung für alle Typen von internen CD- und DVD-Rekordern bieten, die durch die NeroAPI 6.6 abgedeckt sind.
/ Andreas Donath
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NeroLinux soll auch mit Brennern am USB-Port funktionieren und voll kompatibel mit FreeDB sein, um automatisch Informationen zu AudioCDs aus dem Internet zu erhalten. Die Software bietet Unterstützung der neuen 2.6-IDE-Treiberschnittstelle ("non SCSI"-Emulation) und bietet Audio-Enkodierung und -Dekodierung 'on the fly', unter Verwendung externer Dienstprogramme (mpg123, ogg123).

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NeroLinux kann neben Daten-CDs und -DVDs (ISO9660, UDF und UDF/ISO9660 Bridge) auch bootbare CDs/DVDs unter Verwendung des El-Torito-Standards erzeugen. Zudem kann man Audio-CDs samt CD-Text-Informationen, Mix-Mode-CDs, Enhanced-CDs (CD-EXTRA) sowie CD- und DVD-Images (ISO, NRG und Cue Sheets) und Multisession-CD/DVDs brennen. Auch Double-Layer-DVDs werden unterstützt. Zudem kann man wie unter der Nero-Windows-Version den "Image-Recorder" verwenden und eine digitale Audio-Extraktion von Audio-Spuren vornehmen.

NeroLinux unterstützt Red Hat Linux ab 7.2, Fedora ab Core 1, SuSE Linux ab 8.0 sowie Debian GNU/Linux 3.0 (mit Kernel 2.4 oder höher).

Ein Wermutstropfen: NeroLinux erhält man nur als Gratisversion, wenn man eine Vollversion von Nero Software Version 6 oder höher registiert. Das Angebot gilt nicht für Benutzer von OEM- oder Demo-Versionen. OEM-Benutzer erhalten ein spezielles Upgrade-Anbebot, das Nero allerdings noch nicht publik gemacht hat.


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