Preiswerter PS-Farblaser mit fünf A4-Farbseiten und Ethernet
Der Drucker arbeitet mit 600 dpi mit 4-Bit-Farbtiefe und soll so besser Farbschattierungen wiedergeben können, insbesondere bei Grau- und Halbtönen. Dabei sollen Pixel durch geschickten Farbauftrag zum Beispiel die Farbe "Orange" entstehen lassen, während im herkömmlichen Farblaserdruck der gleiche Eindruck erst durch die Verteilung von magentafarbenen und gelben Einzelpixeln entsteht.
Der Magicolor 2450 verfügt standardmäßig über eine 10/100-Ethernet-Netzwerkkarte und USB 2.0. Über eine weitere USB-Schnittstelle an der Front kann der Magicolor 2450 von jeder PictBridge-fähigen Kamera - ohne den Umweg über den Rechner - direkt Fotos ausgeben.
Das Gerät lässt sich um eine 500-Blatt-Papierzufuhr (Standard sind 200 Blatt) und eine automatische Duplex-Einheit für den beidseitigen Druck erweitern. Der Arbeitsspeicher ist 128 MByte groß.
Der Magicolor 2450 wird gebrauchsfertig mit einem kompletten Set von vorinstallierten, normal vollen Tonerkartuschen mit einer Reichweite von 4.500 Seiten ausgeliefert. Der Drucker soll ab Ende April 2005 im Handel erhältlich sein und hat zwei Jahre Vor-Ort-Garantie. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 753,- Euro. Innerhalb der 2-Jahres-Garantie werden defekte Drucker ersetzt. Die Garantiezeit kann zu einem Aufpreis jährlich verlängert werden.
Eine Farbkartusche kostet 160,- Euro, der schwarze Toner ist für ca. 92,- Euro erhältlich. Es gibt zudem noch preiswertere Farbkartuschen mit 1.500 Seiten Reichweite für 92,- Euro. Ein Drei-Farben-Paket mit 4.500er-Reichweite kostet 441,- Euro und das 500-Blatt-Papierfach genau wie die Duplex-Einheit 273,- Euro.
Neben Windows (ab 98 SE) werden MacOS 9 und X (ab 10.2) und Linux unterstützt.



