• IT-Karriere:
  • Services:

Spieletest: Cold Fear - Survival-Horror auf hoher See

Screenshot #3 (Xbox)
Screenshot #3 (Xbox)
Einen Großteil des Spieles verbringt man auf dem Schiff selbst, wobei auch immer neue Kabinen, Maschinenräume und Lager erschlossen werden; später geht es dann auf einer Bohrinsel weiter. Zunächst trifft man noch auf ein paar Überlebende der russischen Besatzung, die sofort attackieren und mit der Pistole erledigt werden müssen; im weiteren Verlauf gibt es dann aber auch Waffen wie das AK47, um der bösen Brut den Garaus zu machen. Hierfür ist es übrigens immer nötig, auch jeweils den Kopf des Monsters zu erwischen - wahlweise mit dem Schießprügel oder auch im Nahkampf, was zu leicht unappetitlichen Geräuschen führt und neben viel Blut auch für ein paar Splatter-Momente sorgt.

Stellenmarkt
  1. LOTTO Hessen GmbH, Wiesbaden
  2. neam IT-Services GmbH, Frankfurt, Wiesbaden

Screenshot #4 (Xbox)
Screenshot #4 (Xbox)
Die auf Dauer etwas dünne Story entfaltet sich unter anderem durch Tagebuchseiten, die man überall verstreut einsammelt; auch neue Munition, Gesundheitspacks oder Speicherpunkte sind im Großen und Ganzen recht freigiebig auf dem Schiff verteilt.

Screenshot #5 (Xbox)
Screenshot #5 (Xbox)
Die Grafik von Cold Fear bietet recht solide Texturen und Charaktermodelle sowie zahlreiche Effekte, die die gruselige Stimmung unterstreichen; der Sound und die wahlweise deutsche Sprachausgabe sind ebenfalls ein Garant für einige Gänsehautmomente. Ärger macht nur mal wieder die störrische und zum Erreichen cineastischer Momente fixe Kamera - oft kommt es vor, dass urplötzlich die Perspektive wechselt und Zeit nötig ist, um sich neu zu orientieren, was ungünstig ist, wenn in dem Moment die Kontrahenten bereits ihren Angriff starten.

Fazit:
Cold Fear klaut sich relativ ungeniert viele Elemente bei anderen Spielen. Die grundsätzliche Story übernimmt man von Resident Evil, die klaustrophobische Stimmung erinnert an Silent Hill und das Schiff-Setting dürfte Spielern von Metal Gear Solid 2 ebenfalls bekannt vorkommen. Dank einiger frischer Ideen wie etwa dem auf offener See dahintreibenden Schiff und den damit verbundenen Komplikationen sowie zahlreichen gelungenen Schockmomenten dürfen Freunde von Survival-Horror-Spielen aber zugreifen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Spieletest: Cold Fear - Survival-Horror auf hoher See
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 499,90€
  2. 206,10€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  3. 326,74€

Angel 12. Jun 2005

Das denke ich nicht, Sega hat mit ShenMue vorgemacht, dass sich innovative Spielideen...

Angel 12. Jun 2005

Nein, Carrier war ein Resident-Evil-Klon fuer Dreamcast. Habs leider nie gespielt, obwohl...


Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Valhalla - Fazit

Im Video stellt Golem.de das Action-Rollenspiel Assassins's Creed Valhalla vor, das Spieler als Wikinger nach England schickt.

Assassin's Creed Valhalla - Fazit Video aufrufen
Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
Librem Mini v2 im Test
Der kleine Graue mit dem freien Bios

Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
  2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
  3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

iPhone 12 Mini im Test: Leistungsstark, hochwertig, winzig
iPhone 12 Mini im Test
Leistungsstark, hochwertig, winzig

Mit dem iPhone 12 Mini komplettiert Apple seine Auswahl an aktuellen iPhones für alle Geschmäcker: Auf 5,4 Zoll sind hochwertige technischen Finessen vereint, ein besseres kleines Smartphone gibt es nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe

    •  /