Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

T-Com führt kostenfreie veränderbare Anschluss-Sperre ein

Mit Selbsteingabe am Telefon und PIN-Sicherung gegen Missbrauch. T-Com stellt seinen Kunden ab dem 10. März 2005 auf Wunsch die "veränderbare Anschluss-Sperre" als kostenfreie Sperrvariante zur Verfügung. Das neue Leistungsmerkmal sorgt nach der Auftragserteilung und Aktivierung dafür, dass niemand vom Kundenanschluss ohne Einverständnis telefonieren kann.
/ Andreas Donath
11 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

Man kann aus insgesamt acht Sperrvarianten wählen und diese durch Selbsteingabe am Telefon aktivieren, deaktivieren oder ändern. Beim T-ISDN-Anschluss können die Sperren für jede der erhaltenen Rufnummern (MSN) unterschiedlich sein.

Ausgenommen von der "Veränderbaren Anschluss-Sperre" sind Verbindungen zu den Notrufen 110 und 112. Ankommende Gespräche werden nicht beeinflusst. Ein Missbrauch der veränderbaren Anschluss-Sperre soll durch eine PIN-Sicherung verhindert werden.

Folgende Sperrvarianten können individuell ausgewählt werden:

  1. Alle abgehenden Verbindungen – außer zu den Notrufen 110/112
  2. Alle abgehenden Verbindungen mit Ausnahme des City-Bereichs und Verbindungen zu den Servicerufnummern 0190/0900, 01801, 01802 sowie zu den Online-Diensten 0191 bis 0194
  3. Auslandsverbindungen mit 00 beginnend
  4. Interkontinentalverbindungen, die mit 0011-0019, 002 sowie mit 005-009 beginnen
  5. Verbindungen zu den Servicerufnummern 0190/0900
  6. Alle abgehenden Verbindungen einschließlich der Servicerufnummern 0190/0900; nicht gesperrt sind Verbindungen im City-Bereich und zu den Servicerufnummern 01801, 01802 sowie zu den Online-Diensten 0191 bis 0194
  7. Auslandsverbindungen und Verbindungen zu den Servicerufnummern 0190/0900
  8. Interkontinentalverbindungen, die mit 0011-0019, 002, 005-009 beginnen und Verbindungen zu den Servicerufnummern 0190/0900

Das Leistungsmerkmal kann telefonisch über die kostenfreie Rufnummer 0800 330 1000 sowie in allen T-Punkten beauftragt werden. Mit der anschließenden Auftragsbestätigung erhält der Kunde eine Bedienungsanleitung zugesandt. Hierin sind die Grundeinstellungen der PIN ersichtlich. Außerdem sollen darin die jeweiligen Bedienschritte erklärt werden.


Relevante Themen