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Nvidia stellt NForce-Chipsatz für Pentium 4 vor

SLI demnächst auch für Intel-CPUs. Nvidia hat in Hannover endlich den ohnehin schon dünnen Vorhang vor dem neuen NForce gelüftet – aber nur ein wenig. Wann genau der Chipsatz auf den Markt kommt, ist immer noch nicht bekannt. Aber immerhin schon, wer ihn verbauen will.
/ Jens Ihlenfeld
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Erst in der letzten Woche hatte Nvidia am Rande des IDF in San Francisco den "NForce 4 for Intel Edition" handverlesenen Journalisten präsentiert. Am 6. April sollte dann die offizielle Vorstellung des Produkts erfolgen. Die Möglichkeit, den Chipsatz den zur CeBIT angereisten Pressevertretern zu zeigen, wollte man sich dann aber doch nicht entgehen lassen.

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Mit technischen Daten hält sich Nvidia noch zurück, die Mainboards werden jedoch in den Hallen 22 und 23 der CeBIT bereits ausgestellt. Und auch Nvidia selbst zeigte heute während der Pressekonferenz die Geräte, so dass zumindest einige Features feststehen. Der erste Intel-NForce wird FSB-Takte von 800 und 1.066 MHz unterstützen und sich damit auch für die Exteme Edition des Pentium 4 eignen. DDR2-Speicher und S-ATA gehören für einen neuen Chipsatz ohnehin zum guten Ton.

Daneben wird der neue P4-Unterbau alle vom Athlon64-NForce bekannten Features wie integrierte Firewall, Gigabit-Ethernet und die "MediaShield" genannte Funktion zum einfachen Einrichten eines RAID unterstützen. Ein Blick auf die Mainbords mit ihren zwei Slots für Karten nach PCIe-x1 lässt auch vermuten, dass der neue NForce weiterhin 20 PCI-Express-Lanes führt.

Verbauen wollen den neuen Chipsatz laut Nvidia unter anderem Abit, Asus, Biostar, DFI, Epox, Foxconn, Gigabyte und MSI. Wann er nun endlich auf den Markt kommt, wollte Nvidia noch nicht sagen. [von Nico Ernst]


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