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Arkeia Server Backup 2 - Abrechnung nach Datenmenge

Hersteller verspricht preiswertes Backup für Linux Server. Arkeia zeigt auf der CeBIT seine neue Linux-Backup-Software Arkeia Server Backup 2. Mit einem Preismodell, das auf der zu sichernden Datenmenge beruht, soll die Software besonders auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen mit zentralen Linux-Servern zugeschnitten sein.
/ Jens Ihlenfeld
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Arkeia Server Backup 2 bringt unter anderem Unterstützung für Tape-Auto-Loader mit, die ein vollautomatisches Backup von Servern mit großem Datenvolumen ermöglicht. Wie auch die vorangehenden Versionen ist die Software mit allen am Markt erhältlichen Bandlaufwerken sowie einer Vielzahl von Bandspeichermedien kompatibel.

Neu sind zudem ein automatisches Multiflow-Backup von Disk-Laufwerken, wählbare, unterschiedlich detaillierte Journale und die volle Kompatibilität zu den aktuellen Arkeia-Hot-Backup-Plug-Ins.

Zusammen mit der Arkeia Network Backup Software bietet die Software Fernzugriff auf Wartungs- und Verwaltungsfunktionen, parallele und simultane Backup- und Restore-Operationen, Voll-, Inkrementell- und Differential-Backups sowie interaktive, zeitverschobene und programmierte Backups, eine kalendergestützte Programmierung mit Wahlmöglichkeit für Ausnahmefälle sowie eine Visualisierung der Journale für Backup und Restore.

Zu Arkeia Server Backup sind zudem Plug-Ins für das Online-Backup von Datenbankanwendungen wie Oracle, MySQL, PostgreSQL, DB2, Lotus, Open-Xchange (inklusive SLOX) und LDAP erhältlich.

Die volumenbasierenden Preisspannen beginnen bei 99 Euro für 50 Gigabyte an zu sichernden Daten. Die Software soll ab April zum Download bereitstehen(öffnet im neuen Fenster).


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