CeBIT: Neues zur GeForce 6800 Ultra mit 512 MByte Speicher

GeForce 6200 für AGP fürs untere Preissegment angekündigt

Laut Nvidia werden GeForce-6800-Ultra-Grafikkarten mit 512 MByte Grafikspeicher ins Angebot verschiedener Hersteller aufgenommen. Gainwards bereits im Februar 2005 angekündigte Produkte bekommen damit bald Gesellschaft. Für das untere Ende seiner Shader-Model-3.0-Grafikchips führt Nvidia zudem noch die AGP-Version des GeForce 6200 ein.

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Die 512 MByte sind weiterhin über ein 256-Bit-Speicherinterface angebunden. Der PCI-Express-Grafikchip wird mit 400 und der DDR3-Speicher mit 525 MHz getaktet. Damit soll die Stromaufnahme nicht über der von GeForce-68OO-Ultras mit 256 MByte liegen - bei Gainward muss das dank schnelleren Speichers nicht unbedingt der Fall sein.

Wie für aktuelle 6800-Ultra-Produkte üblich, lassen sich auch zwei 512-MByte-Karten auf PCI-Express-Mainboards mit zwei Grafiksteckplätzen per SLI zur schnellen Bildberechnung koppeln. Zumindest Gainward und XFX wollen ab April 2005 mit 512-MByte-6800-Ultras aufwarten, mit deutlich über den 256-MByte-Modellen (über 500,- Euro) liegenden Preisen.

Bis jetzt gibt es allerdings kaum Software, mit der sich die große Speichermenge auszahlt - Nvidia führt etwa Doom 3 mit den höchsten Qualitätseinstellungen an. In Zukunft mag es mehr Spiele geben, doch fragt sich, ob im Jahr 2006 die GeForce 6800 Ultra mit 512 MByte noch ein absolutes Top-Produkt sein wird.

Ebenfalls im April 2005 kommen die ersten GeForce-6200-Grafikkarten für den AGP-Bus für unter 100,- Euro. Im PCI-Express-Bereich gibt es das Produkt bereits - zum Teil mit lokalem Speicher in Kombination mit Nvidias Shared-Memory-Technik "TurboCache".

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