Abo
  • Services:

Canon-Scanner erfasst Vorlagen doppelseitig bis DIN A3

Canon DR-5010C scannt ein Dokument in mehreren Modi

Der neue Canon-Dokumentenscanner DR-5010C kann Vorlagen bis zum Format DIN A3 erfassen und auch doppelseitig einlesen. Er verfügt neben dem U-förmigen Papiertransport zusätzlich über einen geraden Papierweg, womit man eine Vielzahl von Medien, wie Kartons oder Plastikkarten, einlesen kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Im einfachen Modus erreicht er eine Lesegeschwindigkeit von 50 Seiten pro Minute in A4 (mit 200 dpi) für Schwarz-Weiß-, Graustufen- oder Farbvorlagen. Die Maximalauflösung liegt bei 600 dpi. Die Scaneinheit des DR-5010C verfügt über ein 3D-CCD. Anstatt die RGB-Farben mit drei Sensoren nacheinander einzulesen, können alle drei Grundfarben gleichzeitig gescannt werden.

Stellenmarkt
  1. PROTAKT Projekte & Business Software AG, Bad Nauheim
  2. Deloitte, verschiedene Standorte

Mit dem eingebauten Ultraschallsensor sollen einzelne Blätter besser voneinander unterschieden werden, so dass es nicht zu einem mehrfachen Einzug kommt. Die Vorlagenzufuhr fasst 100 Blatt Papier.

Canon-Dokumentenscanner DR-5010C
Canon-Dokumentenscanner DR-5010C

Das Gerät kann auch das gleiche Original in zwei unterschiedlichen Scanmodi, beispielsweise in Zweiton-Schwarz-Weiß und Farbe, in Graustufen und Farbe oder in zwei Auflösungen erfassen. Anschließend kann etwa ein Vollfarbbild in 24-Bit-Qualität zu Archivierungszwecken gespeichert werden, während ein binäres Schwarz-Weiß-Bild für die optische Zeichenerkennung (OCR) genutzt wird.

Beim Scannen von gelochten Vorlagen werden die perforierten Stellen meist als große schwarze Punkte abgebildet, die den Gesamteindruck des gescannten Dokuments stören. Die Treibersoftware des DR-5010C blendet die Perforation hingegen aus. Dabei vergleicht das Programm einen 2 cm breiten Seitenrand auf der Vorder- und Rückseite der Dokumente. Wenn sich die schwarzen Punkte an der gleichen Position auf der gespiegelten Seite befinden, werden sie im Scan als Weiß definiert. Selbst wenn nur einseitig gescannt wird, prüft der Scanner immer auch die Rückseite des Dokuments.

Ein optionaler Imprinter (Druckwerk) versieht das gescannte Dokument mit bis zu 32 Textzeichen, während ein ebenfalls optionaler "Endorser" Dokumente zur Kennzeichnung mit einem Stempel versehen kann. Beide Optionen sollen voraussichtlich im dritten Quartal 2005 verfügbar sein.

Die Einzugsrollen des Scanners sind für ein Scanvolumen von bis zu 250.000 Scans ausgelegt. Den Wechsel kann man selbst vornehmen. Der Scanner selbst ist für ein Scanvolumen von bis zu 6.000 Scans pro Tag ausgelegt. Der DR-5010C verfügt über einen USB-2.0-Anschluss und eine SCSI-3 Schnittstelle. Im Lieferumfang befinden sich ebenfalls ein ISIS/Twain-Treiber und Adobe Acrobat 6.0 Standard.

Die mitgelieferte Software von Capture Perfect erlaubt neben Scan-to-Mail, Scan- to-Fax, Scan-to-File und Scan-to-Print jetzt auch eine Scan-to-Presentation-Funktion, mit der die gescannten Bilder gleich an einen Projektor übertragen werden können. Dateinamen lassen sich zudem nun automatisch generieren. Je nach Einstellung können die Namen aus einer Kombination von Daten bestehen, die auf Barcodes, OCR-Ergebnissen, Zeitangaben, Scaneinstellungen oder Auflösungseinstellungen basieren. Vertrauliche Dokumente können als verschlüsselte PDF-Dateien gespeichert werden. Und wenn die Zielordner eine bestimmte Größe nicht überschreiten sollen, lässt sich ein maximales Datenvolumen bestimmen, dessen Erreichen auf dem Bildschirm per Warnmeldung angezeigt wird.

Der DR-5010C soll ab April 2005 im Handel erhältlich sein. Ein Preis wurde nicht genannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149€ (Bestpreis!)
  2. ab 399€
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  4. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

ANTI-TOM-TOM 12. Mär 2005

zu dem kann man wirklich nur SCHWACHKOPPPPP sagen!!!!

chojin 11. Mär 2005

Nettes Gerät, wenn man viele Dokumente scannen muss. Bei Nichtbenutzung scheint man es...


Folgen Sie uns
       


Sky Ticket TV-Stick im Test

Wir haben den Sky Ticket TV Stick getestet. Der Streamingstick mit Fernbedienung bringt Sky Ticket auf den Fernseher, wenn dieser den Streamingdienst des Pay-TV-Anbieters nicht unterstützt. Auf dem Stick läuft das aktuelle Sky Ticket, das im Vergleich zur Vorgängerversion erheblich verbessert wurde. Den Sky Ticket TV gibt es quasi kostenlos, weil dieser nur zusammen mit passenden Sky-Ticket-Abos im Wert von 30 Euro angeboten wird.

Sky Ticket TV-Stick im Test Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
    Network Slicing
    5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

    Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
    Ein Bericht von Stefan Krempl

    1. Industrie Telekom warnt vor eigenem 5G-Netz auf jedem Fabrikhof
    2. Frequenzauktion Auch die SPD will ein erheblich besseres 5G-Netz
    3. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus

      •  /