Abo
  • IT-Karriere:

Squeezebox2 - Drahtloser Netzwerk-MP3-Player mit G-WLAN

Schnellerer Funkverkehr und hochauflösendes Display

Mit der Squeezebox2 hat Slim Devices jetzt einen Nachfolger für den drahtlosen Netzwerk-MP3-Player Squeezebox angekündigt, der nun mit der schnelleren WLAN-Variante nach 802.11g funken kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein Ethernet-Anschluss ist bei der Box aber ebenfalls vorhanden. Das Gerät bietet ein 320 x 32 Pixel auflösendes Display. Die Box ist mit einem Digital-zu-analog-Konverter ausgestattet und bietet optische und koaxiale S/PDIF-Ausgänge sowie einen Kopfhörerausgang. Das Gerät kann auch als WLAN-Bridge agieren und die Reichweite eines WLANs damit erweitern.

Stellenmarkt
  1. Kisters AG, Karlsruhe
  2. ERGO Group AG, Düsseldorf

Squeezebox2
Squeezebox2
Das Display kann Animationen abspielen, deren Bewegungsintensität vom Takt der Musik abhängt. Damit können beispielsweise Analog-Pegelanzeiger "simuliert" werden.

Zusammen mit der neu vorgestellten Serversoftware SlimServer 6 werden die Tonformate WMA, AAC, MP3, FLAC, Apple Lossless, AIFF, WAV und Ogg Vorbis unterstützt. Mit der eingebauten Streaming-Funktionalität können auch Internet- Radioprogramme über Live365, SHOUTcast und radioio empfangen werden. Zudem sind Musiküberblendungen (Crossfading) zwischen den einzelnen Stücken möglich. Die Software soll zudem bei sehr großen Musikarchiven nun schneller Suchergebnisse bieten können. Den quelloffenen SlimServer gibt es für Windows, MacOSX und Linux.

Die Software erlaubt auch den Import von iTunes-Playlisten und unterstützt die Playlist-Generatoren MusicMagic und Moodlogic. Zudem soll die gleichzeitige Verteilung von dem gleichen Musikstück auf bis zu 50 Räume bzw. Empfänger möglich sein.

Das Gerät ist in Schwarz und Silber erhältlich und kann so passend zur Stereoanlagenfarbe geordert werden. Die Squeezebox2 soll Ende März 2005 auf den Markt kommen und 299,- US-Dollar kosten. Eine schnurgebundene LAN-Variante (Squeezebox2 Wired) soll auf 249,- US-Dollar kommen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 2,49€
  3. 2,99€
  4. 4,60€

Tinxo 10. Mär 2005

Kann ich nicht bestätigen. Bei meiner Squeezebox 1 läuft der Slimserver auf einem VIA...

Sargon 10. Mär 2005

Die Squeezebox (2. Generation nach Deiner Terminologie) verfuegt auch ueber digitale...

möp 09. Mär 2005

gibt es folgendes? ein MP3 Player, der dafür gedacht ist, eine normale Stereoanlage zu...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (7390) - Hands on

Das XPS 13 Convertible (7390) ist Dells neues 360-Grad-Gerät: Es nutzt Ice-Lake-Chips für doppelte Geschwindigkeit, hat ein höher auflösendes Display, eine nach oben versetzte Kamera und eine magnetisch arbeitende Tastatur.

Dell XPS 13 (7390) - Hands on Video aufrufen
Hyper Casual Games: 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
Hyper Casual Games
30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

Ob im Bus oder im Wartezimmer: Mobile Games sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Hyper Casual Games sind ihr neuestes Untergenre. Dahinter steckt eine effiziente Designphilosophie - und viel Werbung.
Von Daniel Ziegener

  1. Mobile-Games-Auslese Die Evolution als Smartphone-Strategiespiel
  2. Mobile-Games-Auslese Mit der Enterprise durch unendliche Onlineweiten
  3. Mobile-Games-Auslese Große Abenteuer im kleinen Feiertagsformat

IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
IT-Forensikerin
Beweise sichern im Faradayschen Käfig

IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
Eine Reportage von Maja Hoock

  1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Digitaler Knoten 4.0: Auto und Ampel im Austausch
Digitaler Knoten 4.0
Auto und Ampel im Austausch

Auf der Autobahn klappt das autonome Fahren schon recht gut. In der Stadt brauchen die Autos jedoch Unterstützung. In Braunschweig testet das DLR die Vernetzung von Autos und Infrastruktur, damit die autonom fahrenden Autos im fließenden Verkehr links abbiegen können.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. LTE-V2X vs. WLAN 802.11p Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
  2. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  3. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

    •  /