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Open Source 2005 der TU-Berlin erschienen

Buch mit 528 Seiten steht auch kostenlos zum Download bereit

Die TU Berlin bringt zur CeBIT ihr "Open Source Jahrbuch 2005" auf den Markt, ein aktuelles deutschsprachiges Nachschlagewerk zu Open Source. Das Kompendium, das am Fachgebiet Informatik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin entstand, deckt ein breites Spektrum von Themen aus Praxis über Wissenschaft und Politik bis hin zur Technik ausführlich ab.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Open Source Jahrbuch 2005 wird auf der CeBIT am Stand der Technischen Universität Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt (Halle 9, Stand C09). Auch Mitglieder der Redaktion stehen am Stand für Fragen zur Verfügung.

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Das Buch bietet unter anderem aktuelle Erfahrungsberichte über Migrationsprojekte einzelner Kommunen sowie Beiträge zur derzeitigen Debatte um Softwarepatente und zu Geschäftsmodellen rund um Open Source. Bei der Auswahl der Artikel wurde auf einen konkreten Bezug zu den für Open Source wichtigen Entwicklungen und Ereignissen des letzten Jahres geachtet. So beschäftigt sich beispielsweise der Beitrag zur Rechtssicherheit von Open-Source-Lizenzen intensiv mit dem diesbezüglich wohl wichtigsten deutschen Gerichtsurteil des letzten Jahres. Ein Artikel zum Themengebiet "Offene Inhalte" stellt die rasant gewachsene, freie Online-Enzyklopädie Wikipedia vor - das Projekt zählt mittlerweile über 1,4 Millionen Artikel in über 50 Sprachen, davon alleine gut 200.000 deutschsprachige Einträge.

In den 28 Beiträgen kommen Autoren aus der Praxis wie Jason Matusow, Direktor der Shared-Source-Initiative von Microsoft, aber auch Wissenschaftler wie Eric von Hippel, bekannter Innovationsforscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT), zu Wort. Dem brisanten Thema Softwarepatente und der damit verbundenen Rolle der deutschen und europäischen Politik widmen sich zwei Autoren: Andreas Neumann als Experte des Zentrums für Europäische Integrationsforschung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Autor Stefan Krempl.

Entstanden ist das Open Source Jahrbuch an der Technischen Universität Berlin. Inspiriert vom Erfolg vergleichbarer Projekte an amerikanischen Eliteuniversitäten wie Harvard und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT), wurde es am Lehrstuhl Informatik und Gesellschaft von Prof. Dr. iur. Bernd Lutterbeck als studentisches Projekt ins Leben gerufen. Die Redaktion setzt sich aus Studentinnen und Studenten sowie wissenschaftlichen Mitarbeitern zusammen.

Das Open Source Jahrbuch 2005 (ISBN 3-86541-059) hat 528 Seiten und kostet 19,90 Euro. Herausgegeben wird es von Prof. Dr. iur. Lutterbeck, Robert A. Gehring und Matthias Bärwolff in Kooperation mit Lehmanns Media. Eine Onlineversion des Jahrbuches steht zum kostenlosen Download unter opensourcejahrbuch.de zur Verfügung.



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