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CeBIT: Einwahlserver der T-Com mit Firewall

Lucent Technologies schützt Server, nicht Kunden

Nicht von der T-Com, sondern von ihrem Partner Lucent kommt eine überraschende Meldung. Lucent soll alle Einwahl-Server der T-Com schützen, was aber für die Kunden die Gefahren aus dem Internet kaum mindert.

Artikel veröffentlicht am ,

Lucent soll in den kommenden Monaten alle Authentifizierungsserver der T-Com mit einer Firewall ausstatten. Sowohl die Einwahlpunkte für Analogmodems, ISDN als auch DSL werden so gesichert. Zum Einsatz kommen Lucents Brick 350 und Brick 150.

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Diese Firewalls tragen ihren Namen zu Recht, da sie nach außen so harmlos wie ein Ziegel wirken. Sie haben keine eigene IP-Adresse, sondern überwachen den Datenverkehr auf dem Layer 2, einer weit niedrigeren Ebene der Netzwerkschichten. Dort fungieren sie als eine Layer-2-Bridge, so dass die Netzwerke für höher angeordnete Protokolle wie IP als getrennt verwaltet werden können.

So schön das für die T-Com auch sein mag - die Maßnahme sichert vor allem die Infrastruktur des rosa Riesen, nicht die Rechner seiner Kunden. Die profitieren allenfalls von einer besseren Verfügbarkeit der Authentifizierungsserver. Die T-Com möchte sich offenbar vor gezielten Angriffen auf ihre Server schützen. Zugriffe auf die IP eines eingewählten Kunden reicht jedoch auch die Lucent-Firewall ungefiltert durch.

Bei den DoS-Attacken der jüngsten Zeit, von denen unter anderem auch der Heise Verlag betroffen war, waren wieder einmal Stimmen laut geworden, die das Filtern von gefälschten IP-Adressen schon beim Provider forderten. [von Nico Ernst]



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