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Realistischere Spiele dank Dual-Core-Prozessoren?

Intel stellt Spielherstellern Dual-Core-CPUs vorab zur Verfügung. Intel hat begonnen, Spielehersteller mit Dual-Core-Prozessoren auszustatten, damit diese ihre Spiele an die kommenden Prozessorgenerationen anpassen können. Vor allem sollen Entwickler ihre Spiele so auslegen, dass diese von den zusätzlichen Prozessorkernen auch profitieren können.
/ Jens Ihlenfeld
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Geht es nach Intel, sollen künftige Spielegenerationen den parallelen Thread nutzen, um so Physik, künstliche Intelligenz, Charakteranimation und die Simulation der Umgebung auf verschiedene CPUs und Prozessorkerne verteilen zu können.

Dazu stellt Intel im Rahmen seines "Early Access Programms" seinen kommenden Pentium-Prozessor in der Extreme Edition mit zwei Prozessorkernen und dem Glenwood-Chipsatz alias Intel 955X in Kombination mit entsprechender Software zur Verfügung. Dazu zählen Intels C++ Compiler sowie der VTune Performance-Analyzer, die Intel Performance-Primitives und Threading-Tools.

In den kommenden Monaten will Intel aber auch andere Client- und Server-Prozessoren im Rahmen des Programms zur Verfügung stellen.

Werden Teile der Game-Engine wie die Physik oder die künstliche Intelligenz an individuelle Threads gebunden, sollen sich diese besser zwischen den einzelnen Kernen verteilen und so eine insgesamt höhere Leistung erzielen lassen, verspricht Intel. Unter anderem Epic Games und Ubisoft stehen die neuen Chips schon zur Verfügung.


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