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Siemens stellt vertonte SMS mit sprechenden Bildern vor

Animated Instant Voice Message soll SMS und MMS ergänzen. Siemens hat als Ergänzung zur SMS respektive MMS eine so genannte "Animated Instant Voice Message" entwickelt, worüber Kurzmitteilungen als Tondokumente mit selbst erstellten Animationen versendet werden können. Als Übermittlungsweg wird das gleiche Verfahren eingesetzt, wie es bereits von Push-to-Talk bekannt ist.
/ Ingo Pakalski
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Um eine "Animated Instant Voice Message" zu versenden, fotografiert sich etwa der Nutzer mit der Handy-Kamera selbst und nimmt seine Sprachbotschaft mit der Diktierfunktion auf. Beim Senden werden das Bild und das Tondokument übertragen. In Verbindung mit dem vertonten Text entsteht beim Empfänger die Illusion einer live übertragenen Videobotschaft, weil das Programm automatisch die Lippen erkennt und sie passend zum Text bewegt.

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Alternativ kann der Anwender bei der Nachrichtenübertragung auch mehrere Fantasiefiguren auswählen, die dann die Sprachbotschaft überbringen. Die Nachrichten werden dabei über die standardisierte Multimedia-Vermittlungstechnik IMS (IP Multimedia Subsystem) übertragen. Mobilfunkbetreiber können mit IMS zahlreiche Sprach-, Multimedia- und Datendienste auf Basis des Internet-Protokolls (IP) anbieten. Dieses Verfahren wird bereits bei dem bekannten Walkie-Talkie-Dienst Push-to-Talk eingesetzt.

Siemens wird diese Technik auf der CeBIT 2005 in Hannover vorstellen.


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