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Japan untersucht Intels Geschäftspraktiken

Intel empört über Brief der Japan Fair Trade Commission (JFTC)

Die japanische Niederlassung des Prozessor-Herstellers Intel wurde von der Japan Fair Trade Commission (JFTC) aufgefordert, sich wegen bestimmter Geschäftspraktiken zu äußern. In einer Stellungnahme hat Intel die Vorwürfe von sich gewiesen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gleichzeitig kritisierte Intel die JFTC dafür, sich nicht an internationale Antitrust-Prinzipien zu halten. Bruce Sewell, Intels Vizepräsident und Chefsyndikus, betonte: "Es gibt einen breiten Konsens, dass Wettbewerbshüter nur intervenieren sollten, wenn es Beweise dafür gibt, dass Kunden Schaden zugeführt wurde." Intel zufolge hat die JFTC dies nicht ausreichend berücksichtigt.

Der Hersteller wies darauf hin, dass man fair und gesetzeskonform handeln würde - die Vorwürfe würde man nun erst einmal überprüfen, bevor man sich die nächsten Schritte überlege. Was genau die JFTC Intel vorwirft, wurde bisher nicht bekannt gegeben.

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jünger 23. Mär 2005

sollen den laden doch gleich dicht machen mit ihren schlechten Prozessoren.

bla 08. Mär 2005

Elend lahm, nanana man kanns auch übertreiben. Und laber hier nich so rum, irgendwann is...

Magic 08. Mär 2005

... da kein Richter. Bruce Sewell sagte: Dachte sich Intel. Da mag Anlass sein was will...


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