T-Pay "Call and Pay": Webinhalte telefonisch bezahlen
Nach der Bestätigung erhält der Kunde dann den Zugang zum gewünschten Shop-Angebot. T-Com sammelt die Einzelbeträge für den Händler und der Kunde bezahlt sie schließlich im Block über seine monatliche Telekom-Rechnung.
T-Pay bietet bereits zwei weitere Bezahlvarianten, für die sich der Nutzer nicht vorher anmelden muss: die Guthabenkarte "MicroMoney" und das telefonische Verfahren "Pay by Call". Im Gegensatz zu "Call and Pay" wählt der Kunde hier allerdings eine kostenpflichtige 0190er-Nummer und bleibt dann solange in der Leitung, bis der Betrag bezahlt ist. Die Preise, die der Händler jeweils für das Inkasso berappen muss, wurden nicht mitgeteilt.
Zusätzlich bietet T-Pay angemeldeten Nutzern aber auch die Möglichkeit, direkt per Telefonrechnung oder mit den herkömmlichen Verfahren per Lastschrift oder Kreditkarte zu bezahlen.
Seit der Markteinführung Ende 2002 haben sich nach Unternehmensangaben neben der Tomorrow Focus AG auch Verlage und Großunternehmen für T-Pay entschieden: Unter anderem nutzen auto- und friendscout24, die FAZ, der FC Bayern München, L'TUR, n-tv, Öko-Test, Playboy, RTL und die Verlagsgruppe Handelsblatt das elektronische Bezahlsystem von T-Com.
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