• IT-Karriere:
  • Services:

Broadcom kauft Bluetooth-Spezialist Zeevo

Kaufpreis liegt bei 32 Millionen US-Dollar

Mit der Übernahme des Bluetooth-Spezialisten Zeevo will Broadcom in den Markt für drahtlose Headsets einsteigen. Zeevor bietet entsprechende Chips und Software an.

Artikel veröffentlicht am ,

Broadcom selbst ist mit seinem Blutonium-Chip und der Software Widcomm bereits im Bereich Bluetooth aktiv. Die Produkte von Zeevo sollen das Portfolio komplementär ergänzen.

Zeevo hat seinen Sitz in Santa Clara (Kalifornien) und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter. Für die Übernahme zahlt Broadcom insgesamt 32 Millionen US-Dollar, davon 29,4 Million in cash, 2,6 Millionen in Aktien.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,49€
  2. 8,50€
  3. gratis
  4. 24,99€

Folgen Sie uns
       


Viewsonic M2 - Test

Der kleine LED-Projektor eignet sich für Präsentationen und als flexibles Kino für unterwegs.

Viewsonic M2 - Test Video aufrufen
Demon's Souls im Test: Düsternis auf Basis von 10,5 Tflops
Demon's Souls im Test
Düsternis auf Basis von 10,5 Tflops

Das Remake von Demon's Souls ist das einzige PS5-Spiel von Sony, das nicht für die PS4 erscheint - und ein toller Einstieg in die Serie!
Von Peter Steinlechner


    iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
    iPhone 12 Pro Max im Test
    Das Display macht den Hauptunterschied

    Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Displayprobleme Grünstich beim iPhone 12 aufgetaucht
    2. Entsperren erschwert iPhone 12 Mini macht Probleme mit dem Touchscreen
    3. Kabelloses Laden Magsafe entfaltet beim iPhone 12 Mini sein Potenzial nicht

    PC-Hardware: Warum Grafikkarten derzeit schlecht lieferbar sind
    PC-Hardware
    Warum Grafikkarten derzeit schlecht lieferbar sind

    Eine RTX 3000 oder eine RX 6000 zu bekommen, ist schwierig: Eine hohe Nachfrage trifft auf Engpässe - ohne Entspannung in Sicht.
    Eine Analyse von Marc Sauter

    1. Instinct MI100 AMDs erster CDNA-Beschleuniger ist extrem schnell
    2. Hardware-accelerated GPU Scheduling Besseres VRAM-Management unter Windows 10

      •  /