Abo
  • Services:

T-Com zeigt Lösungen für sichere Datenkommunikation

T-TeleSec Signet - PC-Komplettpaket für elektronische Signatur

Unter dem Namen T-TeleSec Signet zeigt T-Com auf der CeBIT ein PC-Komplettpaket für elektronische Signatur, Verschlüsselung und Authentifizierung. Mit T-TeleSec Server und Desktop Security (SDS) will T-Com zudem Windows-Rechner vor Viren und Spam schützen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit T-TeleSec Signet sollen sich elektronische Signaturen einfach per Mausklick aus vielen Windows-Anwendungen erstellen lassen. Bestehend aus Chipkarte mit PIN, Chipkartenleser, digitalem Zertifikat und Software soll im Paket alles enthalten sein, was für eine sichere und elektronische Kommunikation notwendig ist.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Ein persönliches digitales Zertifikat erhalten Kunden bei Registrierung im T-Punkt Business. Diese so genannte fortgeschrittene Signatur soll für alle Anwendungen ausreichen, für die der Gesetzgeber keine Signatur in Schriftform vorschreibt. Dazu gehört beispielsweise der Kauf eines Pkws oder die Bestellung via Versandhandel. Für das Ausstellen einer qualifizierten Signatur, die rechtlich einer handschriftlichen Signatur gleichgestellt ist, bietet T-TeleSec das Zusatzzertifikat T-TeleSec Public Key Service. Ausgestellt werden alle Zertifikate über das Trust Center der Deutschen Telekom.

Einen umfassenden Schutz für PC-Arbeitsplätze, Laptops und Server in Firmennetzwerken will T-Com mit T-TeleSec Server und Desktop Security (SDS) zur Verfügung stellen. Damit sollen Windows-basierte PCs, Notebooks und Server vor unberechtigten Zugriffen aus dem Inter- oder Intranet geschützt werden.

In der aktuellen Version bietet SDS neben einem Schutz vor Viren und einer Software-Firewall für Arbeitsplätze auch einen Anti-Spam-Filter für E-Mail-Systeme. Alle Komponenten lassen sich von einem zentralen Arbeitsplatz im Netzwerk verwalten. Die Aktualisierung der Virendefinition erfolgt automatisch.

Der Preis für SDS berechnet sich nach der Anzahl der zu schützenden Systeme, das heißt der Anzahl der Arbeitsplätze, Laptops und Server im Unternehmen. Kunden zahlen für den Schutz von fünf bis neun Arbeitsplätzen monatlich pro Lizenz nur 3,94 Euro, bei zehn bis 24 Lizenzen beträgt der monatliche Preis je Lizenz 3,59 Euro und bei 100 bis 249 Lizenzen 2,08 Euro. Ein spezielles Angebot macht T-Com für Schulen: Sie zahlen pro SDS-Lizenz im Monat 0,33 Euro.

Interessierte Netzwerkadministratoren können sich T-TeleSec Server und Desktop Security in einer kostenlosen 30-Tage-Test-Version unter t-com.de/sds herunterladen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Corsair Gaming M65 Pro RGB als neuwertiger Outlet-Artikel für 29,99€ + Versand...
  2. (nur für Prime-Mitglieder)
  3. (u. a. HP 27xq WQHD-Monitor mit 144 Hz für 285€ + Versand - Bestpreis!)
  4. 288€

ernstl 14. Mär 2005

Was hat die Dummheit von Paris Hilton, die nicht in der Lage ist, sich denken zu können...


Folgen Sie uns
       


Royole Flexpai - Hands on (CES 2019)

Das Flexpai von Royole ist das erste kommerziell erhältliche Smartphone mit faltbarem Display. Ein erster Kurztest des Gerätes zeigt, dass es noch einige Probleme mit der Software hat.

Royole Flexpai - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Solar Cow angesehen Elektrische Kuh gibt Strom statt Milch

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

    •  /