T-Online macht T-Com mit VoIP Konkurrenz
T-Online startet dabei noch recht verhalten mit einem Software-Client für Windows in den VoIP-Markt. Mit diesem sollen T-Online-Kunden ab der CeBIT ohne Zusatzkosten miteinander telefonieren können. Auch Gespräche ins nationale Festnetz (2,9 Cent pro Minute) oder zu den nationalen Mobilfunkanbietern (22 Cent pro Minute) sind möglich.
Das Angebot steht dabei allen Kunden von T-Online zur Verfügung, empfiehlt sich aber aus Gründen der Sprachqualität besonders für die Nutzung in Verbindung mit einem DSL-Anschluss. T-Online will aber kurzfristig auch VoIP-Hardware ins Portfolio aufnehmen, womit dann auch bereits vorhandene Analog-Telefongeräte zur Internettelefonie genutzt werden können. Mit CBS Paramount International Television konnte T-Online zudem ein weiteres Hollywood-Studio als Kooperationspartner für den Vertrieb der Filmproduktionen über den Video-on-Demand-Service von T-Online-Vision gewinnen. Serien, Comedy-Acts, TV-Filme oder Magazine sollen von Sat.1, ProSieben, Kabel 1 und N24 zugeliefert werden.
Mit weiteren Studios und TV-Sendern werde verhandelt. Bis zur Internationalen Funkausstellung in Berlin im Sommer 2005 sollen rund 600 Filme aller Genres über Video on Demand zur Verfügung stehen, derzeit sind es rund 200 Titel.
T-Online will darüber hinaus auch als erster Anbieter in Europa HDTV-Produktionen zum Download anbieten.
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