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Deutsche Telekom: Konzernüberschuss von 4,6 Milliarden Euro

Konzernumsatz um 3,7 Prozent auf 57,9 Milliarden Euro verbessert

Die Deutsche Telekom hat das Geschäftsjahr 2004 mit einem Konzernüberschuss von 4,6 Milliarden Euro abgeschlossen. Der Umsatz des Konzerns stieg 2004 um 3,7 Prozent auf 57,9 Milliarden Euro nach 55,8 Milliarden Euro im Vorjahr.

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Umsatzmindernd wirkten sich im Berichtsjahr Wechselkurseffekte sowie Neukonsolidierungen in Höhe von 0,7 Milliarden Euro sowie Entkonsolidierungen von 0,4 Milliarden Euro aus. Bereinigt um diese Effekte errechnet sich ein organisches Umsatzwachstum von 5,8 Prozent.

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Das Umsatzwachstum des Konzerns resultierte dabei vor allem aus dem Mobilfunk- und dem Breitbandgeschäft. Beim EBITDA ohne Sondereffekte hat die Deutsche Telekom mit 19,4 (Vorjahr 18,3) Milliarden Euro einen Anstieg um 5,9 Prozent verbuchen können. Das organische EBITDA, das um Wechselkurseffekte und Konsolidierungskreisänderungen bereinigt wird, legte um 7,1 Prozent auf 19,5 Milliarden Euro zu.

Beim Betriebsergebnis konnte die Deutsche Telekom einen Anstieg von rund 83 Prozent verbuchen: Das Betriebsergebnis lag 2003 noch bei 5,4 Milliarden Euro und ist im abgelaufenen Jahr auf 9,9 Milliarden Euro gestiegen. Neben dem anhaltenden Umsatzwachstum und der daraus resultierenden Verbesserung des bereinigten EBITDA haben auch Sondereffekte das Betriebsergebnis positiv beeinflusst. Diese Sondereffekte entstanden unter anderem durch eine Zuschreibung auf die US-amerikanischen Mobilfunklizenzen sowie aus Veräußerungserlösen. Das Betriebsergebnis ohne Sondereffekte verbesserte sich von 5,2 Milliarden Euro im Vorjahr auf 6,9 Milliarden Euro.

Der starke Anstieg des Konzernüberschusses 2004 auf 4,6 Milliarden von zuvor 1,3 Milliarden Euro resultiert entsprechend aus der positiven Entwicklung des Betriebsergebnisses und aus dem verbesserten Finanzergebnis. Der bereinigte Konzernüberschuss stieg von 0,2 Milliarden Euro auf 2,2 Milliarden Euro.

Die Netto-Finanzverbindlichkeiten gingen 2004 um 11,4 Milliarden Euro auf 35,2 Milliarden Euro zurück. Dies wurde überwiegend aus dem Free Cashflow und Beteiligungsverkäufen wie dem Verkauf eines Anteils an dem russischen Mobilfunkunternehmen MTS ermöglicht.

Ausgehend von der positiven Entwicklung des Geschäftsjahres 2004 plant der Vorstand, vorbehaltlich der endgültigen Zustimmung des Aufsichtsrates, der Hauptversammlung eine Dividende von 0,62 Euro je dividendenberechtigter Aktie vorzuschlagen.

Für 2005 erwartet die Deutsche Telekom bilanziert nach IFRS ein bereinigtes EBITDA zwischen 20,7 bis 21,0 Milliarden Euro. Bei den Investitionen in Sachanlagen plant der Konzern 7,5 bis 8,0 Milliarden Euro und einen Free Cashflow in gleicher Größenordnung. Zusätzliche Mittelabflüsse erwartet die Deutsche Telekom aus dem Erwerb weiterer Mobilfunklizenzen in den USA und aus der Re-Integration der T-Online. Beim Ausblick auf die Dividende sieht die Deutsche Telekom die Dividende für das Jahr 2004 als Richtschnur an. Die künftige Dividendenentwicklung wird jedoch von der Entwicklung des Nettogewinns bestimmt werden.



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Karl 04. Mär 2005

und habe ich je etwas anderes behauptet? wer lesen kann, ist klar im vorteil.

testerxy 03. Mär 2005

Und damit Du DSL bekommst sollen sie auf Schulden in Milliardenhöhe sitzenbleiben...


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