IDF: Notebook und Desktop der Zukunft
Mit dem Konzept-Notebook "on-the-go" zeigt Intel einen ultra-mobilen Rechner, bei dem es vor allem um digitale Unterhaltung geht. Nutzer sollen so künftig mit ihren mobilen PCs über eine entsprechende Software auf Inhalte zugreifen (outside-in) oder diese synchronisieren (sync-n-go) können, die auf einem digitalen Heim-PC oder Netzwerk bereitliegen.
Mit dem zweiten Konzept unter dem Schlagwort "Echtzeit-Business" will Intel vor allem die Bedürfnisse von Unternehmensanwendern adressieren, die so auch unterwegs sicher und problemlos mit Kollegen und Partnern auf der ganzen Welt kommunizieren sollen. Dazu unterstützt das Gerät die Intel Virtualization Technology alias "Vanderpool", um auf einer einzigen Maschine mehrere Applikationen und Betriebssysteme gleichzeitig ausführen zu können. In Kombination mit der entsprechenden Software soll so die Basis für hochverfügbare und sichere Virtualisierungspartitionen von Clients dargestellt werden.
In seiner Keynote auf dem IDF präsentierte Sean Maloney, Executive Vice President und General Manager der Intel Mobility Group, zudem die erste Demo-Version eines mobilen Konzept-PCs, der in einen Land Rover integriert wurde. In Zusammenarbeit mit dem Autohersteller wurde eine Docking-Station in den Wagen eingebaut, so dass sich das mobile Gerät im Wagen installieren und wieder herausnehmen lässt. Die Audiowiedergabe erfolgt via Bluetooth-Audio-Adapter über die Lautsprecher des Fahrzeugs. Zudem bietet das System GPS-Navigationsfunktionen.
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