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HyperMemory: ATI borgt Hauptspeicher

Bei derart eng beieinander liegenden Preisen will ATI durch deutlich höhere Leistung überzeugen. So ist der Grafikchip zwar mit 325 MHz etwas niedriger getaktet als die 350 MHz bei Nvidias TurboCache-Karten, der lokale Speicher läuft aber wie beim Konkurrenten mit 300 MHz. Die Karte kommt mit passiver Kühlung aus und passt als Low-Profile-Ausführung auch in besonders schlanke Rechner.

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Nach Benchmarks des Unternehmens ist die Karte mit 128 MByte HyperMemory in FarCry und Half-Life2 rund 25 Prozent schneller als das Nvidia-Pendant. Die Shader-Monster von Doom3 stellen beide Produkte jedoch in etwa gleich schnell dar - hier sind Karten mit großem lokalem Speicher gefragt.

Laut ATI wollen unter anderem Asus, Club3D, Connect3D, Gigabyte, MSI, Sapphire und Tul HyperMemory-Karten anbieten. Die Preise der einzelnen Produkte stehen noch nicht fest. Wie bei Nvidias TurboCache sollte man auch bei den HyperMemory-Karten genau auf die Werbeaussagen achten. "128 MByte HyperMemory" sind eben nicht 128 MByte lokaler Grafikspeicher.

Als AGP-Versionen werden die neuen Karten nicht erscheinen, da das Konzept auf die höhere Bandbreite von PCI-Express angewiesen ist. Neben der ersten Karte mit 32 MByte lokalem Speicher will ATI demnächst auch ein Modell mit ganzen 128 MByte anbieten, das dann zusammen mit 128 MByte HyperMemory ganze 256 MByte Grafikspeicher unterstützt. [von Nico Ernst]

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