Altnet: Tauschbörsen sollen Einnahmen mit Indy-Labels teilen

Werbe-Fond soll neue Geschäftsmodelle für P2P hervorbringen

Der Peer-to-Peer-Spezialist Altnet hat Pläne für ein neues Geschäftsmodell für Tauschbörsen vorgestellt. P2P-Anbieter sollen dabei Einnahmen, die über Werbeeinblendungen in der Client-Software erzielt werden, mit Independent-Labels teilen.

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Mitunter namhafte Labels sollen bereits ihre Teilnahme an dem System zugesagt haben, darunter V2, Artemis, Epitaph/Anti, Side One Dummy und Palm, Simmons/Latham sowie Koch Media. Diese sollen aus einem entsprechenden Werbe-Fonds Geld erhalten.

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Die Gelder sollen proportional verteilt werden, je nachdem ob die Labels ihre Inhalte zum Kauf, zum Testen oder kostenlos anbieten. Der Fonds soll dabei als Katalysator dienen und neue Geschäftsmodelle für Tauschbörsen hervorbringen. Altnet hofft, dass der Fonds durch neue Teilnehmer auf Seiten der Werbe- und Musikindustrie wachsen wird.

Altnet kooperiert unter anderem mit Sherman Networks, die auf Basis von Altnet-Technik über Kazaa Musik verkaufen. Auf der anderen Seite geht Altnet hingegen gegen P2P-Anbieter, aber auch die RIAA vor, weil diese nach Ansicht von Altnet die eigenen Patente verletzen.

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