Abo
  • Services:

Handy öffnet Türen und steuert Autos sowie Multimediageräte

Forscher verwandeln Handy in universelles Steuerinstrument

Schon bald könnten Mobiltelefone zu univeralen Bedienelementen werden, wenn es nach den Vorstellungen von Forschern an der TU-Chemnitz geht. Auf der CeBIT 2005 stellen die Forscher ein System vor, mit dem es möglich wird, über Mobiltelefone Türen zu öffnen oder Autos sowie Multimediageräte zu steuern.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Öffnen von Türen oder die Bedienung von Auto bzw. Multimediagerät soll über eine intelligente Schnittstelle im Handy möglich werden, die von den Chemnitzer Forschern als "CellPhoneControlPoint" bezeichnet wird und Infrarot sowie Bluetooth zur Kommunikation verwendet. Diese beiden Drahtlostechniken sind bereits in einer Vielzahl von Mobiltelefonen zu finden.

Stellenmarkt
  1. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe
  2. Gladbacher Bank AG, Mönchengladbach

"Diese vom Handy ausgehenden Befehle werden nun durch unsere intelligente Schnittstelle in die entsprechenden Befehle der zu steuernden Endgeräte transformiert. Zugangsberechtigungen - beispielsweise für Türen - werden ebenfalls über diese Schnittstelle verwaltet", erklärt Prof. Dr. Wolfram Hardt. Hardt erwartet, dass Handys mit dieser Schnittstelle zum Standard-Interface für alle Steueraufgaben im Alltag werden.

Wolfram Hardt (l.) und André Meisel steuern Modell-Gabelstapler per Bluetooth-Handy
Wolfram Hardt (l.) und André Meisel steuern Modell-Gabelstapler per Bluetooth-Handy

Nach Angaben der Chemnitzer Forscher ist die Technik ab sofort für beliebige Anwendungen einsetzbar. Zur leichten Anpassung der Endgeräte an die intelligente Schnittstelle wird von der TU Chemnitz kostengünstig eine Software- oder Hardware-Implementierung bereitgestellt.

Die Chemnitzer Forscher zeigen das System auf der CeBIT 2005 in Hannover am mitteldeutschen Gemeinschaftsstand "Forschung für die Zukunft", der sich in Halle 9 am Stand D04 befindet. Dort wird die Technik mit einem funkferngesteuerten Auto demonstriert. Messebesucher können am Stand mit ihrem Bluetooth-Handy die Steuerung dieses Modellautos übernehmen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 55,11€
  2. 104,63€
  3. 17,49€
  4. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt

Q 03. Mär 2005

Du hast die Karre nicht in der Tiefgarage kaputt gefahren sonder von einem parkhaus in...

Peet 02. Mär 2005

Snipp Genau diese eine Fehlermeldung kann schon zu viel sein !

Paff Däddi 02. Mär 2005

Siehe http://www.sonyericsson.com/spg.jsp?cc=de&lc=de&ver=4000&template=pp4_1_1&zone=pp...

Lala 02. Mär 2005

Möchte mal wissen, was es da zu forschen gibt. Das kann doch mit dem vorhandenen Wissen...


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /