MPIO One: OLED-Flash-Player mit Festplatte und CD-ROM

Reicht der Flashspeicher nicht, wird angedockt

Mit MPIO One zeigt der koreanische Unterhaltungselektronik-Hersteller MPIO auf der CeBIT (Halle 1, Stand 3G16) ein kleines Musik- und Film-Abspielgerät, das aus drei Elementen besteht: einem Portable Media Player (PMP), einer 20-Gigabyte-Festplatte und einem CD-ROM-Laufwerk. Die Bausteine können Anwender per USB-Kabel miteinander verbinden. Abspielstation ist der flashbasierte PMP.

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Der MPIO One kann nicht nur gängige Musikformate wie MP3, WMA, ASF, OGG Vorbis sowie Bilder als JPG, BMP und GIF, sondern auch Filme im MPEG-4-Format wiedergeben.

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MPIO One
MPIO One
Der Portable Media Player (PMP) misst 31 x 55 x 14,5 Millimeter und wiegt 28 Gramm. Den PMP gibt es in Speichervarianten mit 256, 512 MByte bzw. einem Gigabyte. Sollte der Speicherplatz nicht ausreichen, können User den PMP über eine USB-2.0-Host-Verbindung mit der 20-GByte-Festplatte oder dem CD-ROM-Laufwerk verbinden, die den MPIO One komplettieren. Dabei fungiert das Hauptgerät als Fernbedienung und holt sich die Daten direkt von den beiden Speichermedien. Die Festplatte bzw. das CD-ROM müssen mit Netzstrom versorgt werden.

MPIO One
MPIO One
Auf dem Player sitzt ein farbiges OLED-Display mit einem Zoll Bildschirmdiagonale, das ohne Hintergrundbeleuchtung auskommt und so nur wenig Energie verbraucht. Zur Auflösung und Farbtiefe gibt es noch keine Angaben. Dazu kommt ein eingebauter UKW-Radio-Tuner sowie die Möglichkeit der Musik- und Sprachaufnahme.

Das Gerät ist in einem glänzenden, schwarz- und silberfarbenen Aluminiumgehäuse untergebracht und soll ab Mitte Mai 2005 erhältlich sein. Die Laufzeit des Lithium-Polymer-Akkus gibt MPIO mit über 15 Stunden an. Der Preis steht zurzeit noch nicht fest.

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