Wetterfester Access-Point von Lancom mit Heizung
Das nach IP66 strahlwasserdichte Metallgehäuse ermöglicht den Einsatz außerhalb von Gebäuden, wo der Access-Point den Unbilden des Wetters wie zum Beispiel in Häfen, im Gebirge oder auch auf Bahnhöfen verstärkt ausgesetzt ist.
Der Access-Point verfügt über zwei Dual-Band-Funkmodule, um Line-of-Sight oder Relais-Verbindungen auch dort herstellen zu können, wo der direkte Weg versperrt ist. Mit den beiden integrierten 54-MBit/s-Funkmodulen entsprechend den WLAN-Standards IEEE 802.11a und IEEE 802.11b/g arbeitet der Dual-Band-Access-Point wahlweise im 2,4- oder 5-GHz-Frequenzbereich. Im 5-GHz-Frequenzbereich bietet das Gerät durch die automatische Frequenzwahl (DFS) und dynamische Leistungskontrolle (TPC) die Möglichkeit, mit einer effektiven Antennenleistung von bis zu 1.000 mW zu senden, wodurch im Betrieb sehr hohe Reichweiten ermöglicht werden. Diese Funktionen sind nach Herstellerangaben europaweit (ETSI) zertifiziert.
Der Lancom OAP-54 Wireless arbeitet nach dem Sicherheitsstandard IEEE 802.11i, womit alle Funkverbindungen – auch Point-to-Point-Strecken – gegen Angriffe geschützt sein sollen. Außerdem kann der Access-Point optional alle Verbindungen über hardwarebeschleunigte VPN-Tunnel verschlüsseln. Weiterhin ermöglichen 802.1x, WPA, WEP, ACL und LEPS die Absicherung und Kontrolle des Wireless-LAN. Gleichzeitig kann er auf jedem Funkmodul mehrere SSID für bis zu acht WLAN-Netze gleichzeitig darstellen.
Der Lancom OAP-54 soll ab April 2005 für 1.506,84 Euro verfügbar sein.