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Kanoodle will fremde RSS-Feeds mit Werbung bestücken

Pendant zu Google AdSense für RSS-Feeds von Kanoodle und Moreover. In Kooperation mit Moreover hat Kanoodle ein einfach zu nutzendes Werbesystem für RSS-Feeds entwickelt. Das auf den Namen "BrightAds RSS" getaufte System soll es RSS-Anbietern erlauben, ohne großen Aufwand mit ihren Feeds Geld zu verdienen und orientiert sich dabei an Googles AdSense.
/ Jens Ihlenfeld
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Vor allem kleine und mittelgroße RSS-Anbieter sollen von BrightAds RSS profitieren können. Das System integriert gesponserte Links in die RSS-Feeds, wahlweise direkt in die einzelnen Beiträge oder als eigenständigen Beitrag, wie es Moreover bereits seit geraumer Zeit tut. Kanoodle will mit seiner Technik dafür sorgen, dass die jeweiligen Anzeigen zu den Beiträgen bzw. RSS-Feeds passen, denn abgerechnet wird per Klick.

Die Feeds der Nutzer von BrightAds RSS werden über die Plattform von Moreover verteilt und auch dort gehostet. Moreover startet in diesem Zusammenhang zugleich mit seinem neuen Dienst namens FeedDirect RSS Ads.

Das Thema Werbung ist RSS-Feeds ist aber nicht ganz neu und auch nicht unumstritten. Neben Moreover hatte beispielsweise auch die Google-Tochter Overture das Thema für sich entdeckt.


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