BKA will Telefone, Handys und Internet stärker überwachen
Keine Inhaltsspeicherung gefordert
Im Kampf gegen internationalen Terrorismus setzt der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, auf verstärkte Überwachung von Telefonen, Handys und Internet. Er fordert darüber hinaus eine längere Aufbewahrungspflicht von den anfallenden Verbindungsdaten.
"Wir könnten wesentlich bessere Fahndungs- und Aufklärungserfolge vorweisen, wenn wir mehr über die Telekommunikation der Verdächtigen wüssten", sagte Ziercke dem Nachrichtenmagazin Focus. Der BKA-Chef will deshalb alle Provider verpflichten, Verbindungsdaten mindestens ein halbes Jahr aufzubewahren.
"Ich will lediglich nachvollziehen, wer sich wann, wie lange ins Internet gewählt hat und wer wann mit wem telefoniert hat", sagte Ziercke. Die Inhalte von Telefongesprächen oder E-Mails sollten dagegen nicht präventiv gespeichert werden.
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Ich schon. Es geht niemanden etwas an wo ich mich wann wie lange aufgehalten habe, weder...
ja, kannst du. Habe ich auch gemacht, als ich zum Bund sollte, weil ich mich in meiner...
Jeder speichert soviel er will, wann er will und was er will, ob er es darf oder nicht...
Huh? Jamba schreibt immer schön brav Abmahnungen selbst. Erst wenn die net fruchten...