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BKA will Telefone, Handys und Internet stärker überwachen

Keine Inhaltsspeicherung gefordert

Im Kampf gegen internationalen Terrorismus setzt der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, auf verstärkte Überwachung von Telefonen, Handys und Internet. Er fordert darüber hinaus eine längere Aufbewahrungspflicht von den anfallenden Verbindungsdaten.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wir könnten wesentlich bessere Fahndungs- und Aufklärungserfolge vorweisen, wenn wir mehr über die Telekommunikation der Verdächtigen wüssten", sagte Ziercke dem Nachrichtenmagazin Focus. Der BKA-Chef will deshalb alle Provider verpflichten, Verbindungsdaten mindestens ein halbes Jahr aufzubewahren.

"Ich will lediglich nachvollziehen, wer sich wann, wie lange ins Internet gewählt hat und wer wann mit wem telefoniert hat", sagte Ziercke. Die Inhalte von Telefongesprächen oder E-Mails sollten dagegen nicht präventiv gespeichert werden.



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529 01. Mär 2005

Ich schon. Es geht niemanden etwas an wo ich mich wann wie lange aufgehalten habe, weder...

clever.smart 01. Mär 2005

ja, kannst du. Habe ich auch gemacht, als ich zum Bund sollte, weil ich mich in meiner...

T-Offline 01. Mär 2005

Jeder speichert soviel er will, wann er will und was er will, ob er es darf oder nicht...

Bockwurst 28. Feb 2005

Huh? Jamba schreibt immer schön brav Abmahnungen selbst. Erst wenn die net fruchten...

Bockwurst 28. Feb 2005

Kommt darauf an wie intensiv die Überwachung angesetzt ist. Es werden grundsätzlich alle...


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