802.11n - Entscheidung um WLAN-Nachfolger spitzt sich zu

World Wide Spectrum Efficiency Konsortium erhält Unterstützung von Motorola

Motorola schließt sich dem World Wide Spectrum Efficiency (WWiSE) Konsortium an, einer von zwei Gruppen, die konkurrierende Vorschläge für den kommenden WLAN-Standard 802.11n verfolgen. Bislang hatte Motorola einen eigenen Ansatz verfolgt, schließt sich nun aber dem WWiSE an, um den Vorschlag der Gruppe zu unterstützen und zu verbessern.

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Der kommenden Standard IEEE 802.11n soll Datenübertragungsraten weit jenseits der Marke von 100 MBit/s erlauben, je nach Vorschlag ist von 540 MBit/s bis 600 MBit/s die Rede.

Neben Motorola sind die Unternehmen Airgo, Broadcom, Buffalo, Conexant, ETRI, Hughes, Ralink, Realtek, STMicroelectronics, Texas Instruments, TrellisWare und Winbond Electronics an der WwiSE beteiligt. Sie konkurrieren mit einer Allianz um die Unternehmen Cisco, Intel, Nokia, Philips, Sanyo, Sony, Toshiba und Samsung.

Zusammen mit Motorola will WWiSE nun einen neuen Vorschlag unterbreiten, der wieder auf dem Kanalformat von 20 MHz aufsetzen soll, das heute schon für WLAN genutzt wird. So soll eine Abwärtskompatibilität zur installierten Basis von WLAN-Geräten gewährleistet werden. Mit Erweiterungen, die Motorola in den Standard einbringt, sollen Reichweite und Robustheit der Technik verbessert werden.

Eine Entscheidung für einen der beiden Vorschläge über IEEE 802.11n könnte am 14. März in Atlanta fallen, wenn sich die IEEE 802.11 Task Group N trifft. Das WWiSE-Konsortium geht davon aus, die Zahl seiner Unterstützer noch ausweiten zu können.

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