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PalmSource: HotSync wird weitergeführt

Kompatibilität hat für PalmSource höchste Priorität. Wie PalmSource auf Anfrage von Golem.de mitteilte, wird die proprietäre Synchronisationstechnik HotSync keineswegs eingestellt, sondern die Entwicklung weitergeführt. In einem offenbar fehlerhaften Bericht des britischen News-Magazins computing.co.uk heißt es, PalmSource wolle das HotSync-Protokoll einstampfen und setze künftig nur noch auf SyncML.
/ Ingo Pakalski
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PalmSource betonte auf Nachfrage von Golem.de, dass HotSync auf keinen Fall eingestellt wird. Vielmehr werde die damit in Zusammenhang stehende Technik weiterentwickelt. So will das Unternehmen in Zukunft wichtige Industriestandards in HotSync integrieren. In diesem Zusammenhang wurde ausdrücklich SyncML genannt. Allerdings liegt noch kein Zeitplan vor, zu wann eine solche Einbindung vorgesehen ist.

Mit der Unterstützung von SyncML würde das Schreiben passender Synchronisationswerkzeuge für unterschiedliche Plattformen leichter werden. Außerdem lassen sich die mobilen Begleiter so bequemer in bestehende Infrastrukturen einbinden, die SyncML bereits unterstützen.

PalmSource betonte ausdrücklich, dass dem Unternehmen die installierte Kundenbasis sehr wichtig sei und man sehr großen Wert auf die Kompatibilität der verschiedenen PalmOS-Produkte lege. Dies wird PalmSource nach eigenen Aussagen auch in Zukunft beherzigen.


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