Splinter Cell: Chaos Theory - die Demo ist da
Ubisofts Entwicklerteam hat Sam Fisher neue Nahkampfattacken und ebenfalls neue Waffen spendiert, vom Messer bis hin zum experimentellen Prototypen-Kampfsystem. Die Lösung von Aufgaben soll auf unterschiedlichen Wegen erfolgen können, zudem wird es optionale Sekundärziele geben. Dabei soll im Vergleich zum Vorgänger Pandora Tomorrow die gegnerische Intelligenz verbessert worden sein – computergesteuerte Charaktere werden persönliche Attribute und natürliche Verhaltensmuster aufweisen. Zudem sollen sie sich ihrer Umgebung bewusst sein und sich an vergangene Ereignisse erinnern.
Die derzeit im Netz zu findende Demo stammt von einer Heft-CD der PC Gamer und wurde unter anderem von 3D Gamers(öffnet im neuen Fenster), Gamer's Hell(öffnet im neuen Fenster) sowie Worthplaying(öffnet im neuen Fenster) online veröffentlicht. In Kürze soll noch eine etwas kleinere, aber inhaltlich identische und laut Ubisoft "offizielle" Chaos-Theory-Demo folgen. Ubisoft empfiehlt einen Prozessor ab 2 GHz, 512 MByte Hauptspeicher, eine DirectX-9-kompatible 128-MByte-Grafikkarte und eine Raumklang-Soundkarte.
"Splinter Cell: Chaos Theory" soll in Europa am 31. März 2005 für den PC auf den Markt kommen.
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