Desktop-Suche Copernic 1.5 Beta erschienen

Unterstützung für Thunderbird und Eudora implementiert

Die Desktop-Suchmaschinen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen - worüber sich die Anwender allerdings nicht beschweren können: So werden immer mehr Funktionen verfügbar, die früher kostenpflichtigen Produkten vorbehalten waren. Copernic tritt nun mit der Version 1.5 an, die in einer Beta-Version veröffentlicht wurde.

Artikel veröffentlicht am ,

Die wohl wichtigste Änderung bei Copernic Desktop Search 1.5 ist die Unterstützung der E-Mail-Clients Mozilla Thunderbird 1.0 und Eudora 5.0, die ansonsten von der Konkurrenz bislang üblicherweise ignoriert werden. Die Outlook-Unterstützung bleibt natürlich ebenfalls erhalten. Allerdings unterstützt Copernic derzeit nur POP3-Accounts.

Stellenmarkt
  1. Storage Engineer Backup (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Leinfelden-Echterdingen
  2. IT Specialist First & Second Level Support (m/w/d)
    COLUMBUS McKINNON EMEA GmbH, Wuppertal, Kissing
Detailsuche

Die Thunderbird-Unterstützung bezieht sich nicht nur auf die E-Mails selbst, sondern auch auf Attachments und das Adressbuch. Neu in Copernic ist außerdem eine verbesserte Netzwerklaufwerksunterstützung sowie die stärkere Berücksichtigung von Metadaten in Binärdateien. So finden EXIF-Informationen in JPEGs ebenso Berücksichtigung wie Musikinformationen (Künstler, Album etc) in Dateien aus dem Apple iTunes Shop.

Die gesuchten Textinformationen hinterlegt Copernic in der Voransicht wie gewohnt auf Wunsch farbig. Neu ist allerdings, dass man mit einem Vorwärts-Rückwärts-Knopf nun auch zur nächsten Fundstelle im gleichen Dokument navigieren kann.

Bilder, Musik und Videos kann der Anwender mit dem eingebauten Viewer bzw. Player ansehen, was die Recherche vereinfacht. Weitere kleine Änderungen wie die Bildersuche nach dem Kriterum Dateigröße ("groß", "mittel", "klein") sowie Druck- und Löschfunktionen für Outlook-Mails wie auch kleine Interface-Verbesserungen runden den Funktionsumfang ab.

Eine neues API soll Drittentwicklern die Möglichkeit geben, Plug-ins für neue Dateitypen zu entwickeln, die bislang nicht von Copernic unterstützt werden. Die kostenlose Beta von Copernic 1.5 ist ungefähr 2,6 MByte groß. [von Tim Kaufmann]

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


copernic m 08. Nov 2005

Hallo zusammen! Ich höre immer wieder, copernic könnte auch über den desctop hinaus in...

romanes 01. Mär 2005

Das ist exakt genau das, was ich gesucht hab! danke nochmal und gruss

JTR 25. Feb 2005

Während hier in der Firma sogar die Beta 1.5 problemlos ihren Dienst verrichtet, stürzt...

Dahausa 24. Feb 2005

Hatte mal ne Version bei der das nicht funktioniert hat! Meine Suchergebnisse waren daher...

Bill Gates 24. Feb 2005

Hab mich auch erst dagegen gesträubt - inzwischen möchte ich nicht mehr drauf verzichten



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Klimaforscher
Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
Artikel
  1. Beats, E-Rezept, Vivobooks: Noch mehr neue Kopfhörer von Apple geplant
    Beats, E-Rezept, Vivobooks
    Noch mehr neue Kopfhörer von Apple geplant

    Sonst noch was? Was am 19. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  2. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

  3. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /