Russische Staatsanwaltschaft geht gegen allofmp3 vor

Musikindustrie hofft auf zügiges Verfahren und Einstellung des Angebots

Nach Informationen des internationalen Tonträgerverbandes IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) hat die Moskauer Strafverfolgungsbehörde Ermittlungen gegen das russische Internetangebot allofmp3 eingeleitet. Nach umfangreichen polizeilichen Ermittlungen prüfe nun die Staatsanwaltschaft die Einleitung eines formellen Strafverfahrens gegen das aus Sicht des IFPI illegale Musikangebot, heißt es in einer Mitteilung des Verbandes der Musikindustrie.

Artikel veröffentlicht am ,

Die meisten Titel auf der russischen Internetpräsenz würden ohne Zustimmung der Musikfirmen angeboten, so dass ein Verstoß gegen das russische Urheberrecht vorliege, bekräftigt der deutsche IPFI-Ableger seine Einschätzung. Zuvor hatte die IFPI Deutschland bereits darauf hingewiesen, dass nach ihrer Ansicht die Musikangebote auf der russischen Webseite allofmp3 in Deutschland illegal sind, da keine Rechte für ein legales Angebot erworben wurden.

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Nun hofft die IFPI auf ein zügiges Verfahren und schließlich die Einstellung des Dienstes.

"Das Angebot sowie die Nutzung sind in Deutschland ebenso wie in anderen Ländern nicht zulässig, denn es betrügt die Kreativen und die Verwerter um ihre Rechte", unterstricht Dr. Hartmut Spiesecke, Sprecher der deutschen Phonoverbände, die Auffassung der IFPI.

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Pjotr 25. Feb 2005

Ich verfolge die Diskussion auch schon lange ... und für mich ergibt sich folgender...

smd 22. Feb 2005

ja...die glc ist sowieso das beste.....online-radio wird auch so teuer gemacht dass es...

Sebastian Narz 22. Feb 2005

Da haste recht!

smd 22. Feb 2005

hä? eigentor? musicload, drm wmas/aacs, lieder nicht unter 99cent, etc. DAS sind...

blabla 22. Feb 2005

-> ein kreativer verwerter ist scheinbar grundsätzlich ausgeschlossen :)



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