Abo
  • Services:

Kostenloser Outlook-Konkurrent für Windows und MacOS X

Revolver Mail mit E-Mail und PIM-Funktionen in einem Programm

Mit Revolver Mail wurde ein Konkurrent zu Microsofts Outlook vorgestellt, der in der kostenlosen Version E-Mails sowie Termine, Projekte und Aufgaben verwaltet und ohne weitere Server-Applikation netzwerkfähig ist. Revolver Mail ging aus der bislang nur für MacOS erhältlichen Software Mono hervor und wird nun auch für Windows angeboten. Neben der kostenlosen Basisversion von Revolver Mail stehen drei kostenpflichtige Ausbaustufen mit zusätzlichen Funktionen bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Revolver Mail will der Hersteller Mono Systems vor allem Betriebe ansprechen, soll aber auch für Privatanwender von Interesse sein. E-Mails lassen sich zu bestimmten Adressen oder Projekten zuordnen, so dass etwa in einem Projektverlauf auch alle damit in Zusammenhang stehenden E-Mails erscheinen. Revolver Mail speichert alle Daten in einer SQL-Datenbank, die mit einem 448-Bit-Blowfish-Verfahren verschlüsselt ist und somit von Angreifern nicht ohne weiteres eingesehen werden kann.

Stellenmarkt
  1. Autobahndirektion Südbayern, München
  2. Bankhaus Lampe KG, Düsseldorf

Revolver Mail
Revolver Mail
Die Netzwerkfunktionen von Revolver Mail sehen vor, dass bis zu 100 Benutzer damit verwaltet werden können und es einen zentralen Daten-Pool für alle Mitarbeiter samt einstellbarer Zugriffsrechte gibt. Als Nachteil unterstützt Revolver Mail kein IMAP4, so dass darüber keine E-Mails bearbeitet werden. Somit eignet sich die Software nur für POP3-Konten. Ein Datenaustausch mit PalmOS- oder WindowsCE-Geräten ist ebenfalls nicht möglich, allerdings wird daran laut Webseite gearbeitet.

Zusätzlich zum kostenlosen Revolver Mail werden mit Mail Pro und Office sowie Office Pro drei kostenpflichtige Varianten angeboten, die die Gratis-Ausführung um einen Kunden-Manager, einen Projekt-Planer, eine Brief- und Serienbrieffunktion in der Mal-Pro-Version ergänzt. Die Ausbaustufe Office bietet zusätzlich Faktura, Finanzen, Zeiterfassung sowie passende Auswertungen, die nochmals mit Office Pro um einen Design-Modus und Branchenlösungen ergänzt werden. Von allen kostenpflichtigen Versionen stehen auch Demoversionen bereit, die allerdings auf maximal 1.000 Dokumente und Positionen beschränkt ist und jeden E-Mail-Ausdruck mit einer Markierung versieht.

Derzeit befindet sich Revolver Mail für Windows und MacOS X noch im Beta-Test und liegt noch nicht als fertige Version vor. Wann diese erscheinen wird, ist derzeit nicht bekannt. Neben der kostenlosen Basis-Version stehen die drei Ausbaustufen Mail Pro, Office und Office Pro ab einem Preis von 49,- Euro, 149,- Euro respektive 249,- Euro bereit. Bis zum 22. März 2005 bietet der Hersteller bei der Bestellung einen Rabatt auf den Kaufpreis an. Dieser Rabatt verringert sich täglich um ein Prozent.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 89,99€
  2. 139,99€
  3. 77,80€
  4. 79,99€

RobinHood 08. Feb 2006

...wie andere im Forum bereits geschrieben haben: außen Hui, innen Pfui. Leider gibt es...

Stephan 26. Feb 2005

Kann der Client auch HTML? Zurzeit sieht es mir nicht so aus. Aber vielleicht ist das...

kabelschlampe 25. Feb 2005

(Moin!) ...folgende Fragen: - wie verschicke ich E-Mails? - Ordner erstellen, wo werden...

kabelschlampe 25. Feb 2005

Bitte wo?

jnpeters 23. Feb 2005

Aha. Wenn ein potenzieller Kunde ein Feature als Killerfeature betrachtet, ist dies also...


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

    •  /