Zahl der freien IT-Stellen um rund 50 Prozent gestiegen

Trotz aufsteigender Tendenz weniger Telekommunikations-Jobs

Die Aussichten für IT-Profis auf dem Arbeitsmarkt werden wieder besser: In den ersten vier Wochen des Jahres 2005, die natürlich noch nicht für das Gesamtjahr repräsentativ sein können, stieg die Zahl der IT-Job-Angebote im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gute 50 Prozent. Wie die Computerwoche unter Berufung auf eine Analyse der Adecco-Arbeitsmarktforscher mitteilte, wurden genau 1.728 IT-Stellenangebote in 40 untersuchten Tageszeitungen sowie in der Computerwoche abgedruckt. Im Jahr zuvor und im selben Zeitraum waren es nur 1.131 Offerten.

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Den größten Zuwachs an Stellenangeboten verzeichnen dabei Beratungs- und Softwarehäuser. Mit 482 Offerten können sie ein Plus von über 100 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen. Von einem starken Zuwachs berichtet fast die ganze Dienstleistungsbranche, so die Computerwoche. Allen voran die Werbeagenturen, aber auch Marktforschungsinstitute und Wirtschaftsberatungen melden im Vergleich zum Vorjahr ein zweistelliges Stellenwachstum.

Nach Tätigkeiten gerechnet, richteten sich die Job-Angebote vor allem an Spezialisten im Bereich Organisation und Koordination sowie firmeninterne Berater. Diese Bereiche verzeichneten im Januar 2005 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Zuwachs um 80 Prozent auf 182 Job-Offerten. Stärker gesucht als im Januar 2004 sind auch Anwendungsentwickler, Verkäufer, Datenbank- sowie Systemspezialisten.

Bei der regionalen Verteilung der IT-Stellenangebote hat es einen Platztausch gegeben: Führte zu Beginn des vergangenen Jahres noch Nordrhein-Westfalen die Liste der Bundesländer mit den meisten IT-Jobs an, bietet nun der Süden Deutschlands die meisten Arbeitsplätze für IT-Spezialisten: Baden-Württemberg und Bayern übernehmen den vordersten Platz mit je 270 Inseraten in den ersten vier Wochen des Jahres. Nordrhein-Westfalen liegt auf Platz drei mit 252 IT-Stellen.

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