Abo
  • Services:

Satelliten-Breitband für Flugzeuge, Züge und Schiffe

Eutelsat tritt europäischem Forschungsprojekt MOWGLY bei

Der Satellitenbetreiber Eutelsat beteiligt sich an dem europäischen Forschungs- und Entwicklungsprojekt MOWGLY (MObile Wideband GLobal Link sYstem). Ziel ist die Entwicklung neuer Standards für die Bereitstellung von Breitbandzugängen in Flugzeugen, Zügen und auf Schiffen. Dem Projekt gehören 16 Partner aus der Telekommunikations- und Transportindustrie, kleine und mittlere Unternehmen sowie Hochschulen an.

Artikel veröffentlicht am ,

Die derzeit existierenden mobilen Satellitenkommunikationssysteme stützen sich entweder auf schmalbandige Dienste oder nutzen proprietäre Lösungen für den Breitbandzugang. Der neue DVB-S2/DVB-RCS-Standard besitzt nach Angaben der Initiatoren dadurch das Potenzial für einen offenen Zugang in die Breitbandwelt. MOWGLY untersucht innovative satellitengestützte Terminallösungen für den mobilen Einsatz, u.a. auch Übertragungslösungen für die Passagiere. MOWGLY will mit Versuchen in Flugzeugen, Zügen und auf Schiffen unter anderem prüfen, wie sich existierende und auch zukünftig geplante Festnetz-Infrastrukturen für satellitengestützte Breitbandzugänge nutzen und in Lösungen integrieren lassen.

Stellenmarkt
  1. Siltronic AG, Burghausen
  2. State Street Bank International GmbH, Frankfurt

Das Projekt MOWGLY wurde am 1. Januar 2005 gegründet und ist auf zwei Jahre ausgelegt. Es konzentriert sich auf die Analyse von Funktionstests, technische Studien und mögliche Geschäftsmodelle. Durch Versuche mit Prototypen der Kommunikationskette sollen technische Entwicklungen validiert, angebotene Dienste für potenzielle Kunden beurteilt und Geschäftsmodelle definiert werden.

MOWGLY ist ein integriertes Projekt im Themenbereich Raumfahrt des 6. Rahmenprogramms (FP6) der EU. Es beschäftigt sich mit "satellitengestützten End-to-End-Telekommunikationssystemen für mobile Anwendungen". Das Budget des 2-Jahres-Projektes beläuft sich auf 12,6 Millionen Euro. Davon steuert die Europäische Kommission 6,7 Millionen bei. Derzeit sind 16 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft am Projekt beteiligt: Airbus Deutschland, Alcatel CIT, Alcatel ETCA, Alcatel Space, Alstom Transporte, Broadreach Networks, Eutelsat, Ineco, M.B.I., Orbit Communication, PointShot Wireless, Rockwell Collins France, TeS Teleinformatica e Sistemi, TriaGnoSys, The University of Surrey und Video & Suono Telecom.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Folgen Sie uns
       


Odroid Go - Test

Mit dem Odroid Go kann man Doom spielen - aber dank seines ESP32-Mikrocontrollers ist er auch für Hard- und Softwarebastler empfehlenswert.

Odroid Go - Test Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
    Drahtlos-Headsets im Test
    Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

    Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
    2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
    3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

    Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
    Machine Learning
    Wie Technik jede Stimme stehlen kann

    Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
    Ein Bericht von Felix Lill

    1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
    2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
    3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

      •  /