Neuer Pentium 4 braucht weniger Strom

600er-Serie mit Enhanced SpeedStep ausgestattet

Mit dem neuen Kern "Prescott 2M" im Pentium 4 der 600er-Serie dämmt Intel den anfangs enormen Strombedarf des Prescott weiter ein. Nach ersten Tests benötigt Intels neuer P4 nur noch wenig mehr Strom als AMDs Pendant Athlon 64.

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Nach der Vorstellung des Prescott-Kerns Anfang 2004 hagelte es Kritik: Als erster Desktop-Prozessor für den Massenmarkt konnte diese CPU über 100 Watt an elektrischer Leistung benötigen. Intel gibt eine entsprechende "Thermal Design Power" (TDP) an, die das Kühlsystem mindestens abführen muss. Im realen Einsatz wird dieser Wert nur unter ungünstigsten Bedingungen erreicht, ist jedoch als Sicherheitsreserve zu sehen.

Inhalt:
  1. Neuer Pentium 4 braucht weniger Strom
  2. Neuer Pentium 4 braucht weniger Strom

Die Schallmauer von 100 Watt durchbricht bei der neuen 600er-Serie nur noch das Spitzenmodell 660 mit 3,6 GHz, wie ein vorläufiges Datenblatt von Intel angibt. Für die anderen Modelle schreibt Intel eine TDP von 84 Watt vor.

Anhand des Dokuments wird nun auch klar, wie die mit Spannung erwartete "Enhanced Intel Speed Step Technology" (EIST) funktioniert. Die neuen Prozessoren können ihren Takt in Schritten von 200 MHz auf bis zu 2,8 GHz senken. Das erscheint auf den ersten Blick nicht viel, dabei wird jedoch mit jedem Schritt auch die Spannung gesenkt. Laut Intel ist der Stromspareffekt unterhalb von 2,8 GHz nicht mehr groß genug, um einen weiteren Aufwand bei der Schaltung zu rechtfertigen.

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andreasm 06. Mär 2005

Mit einem ordlichen Netzteil geht das schon! Wieso? siehe hier: http://www.planet3dnow...

andreasm 22. Feb 2005

Das wäre auch mal zu überlegen ... Wo sonst betreibt man schon etwas, das einen...

DjNorad 22. Feb 2005

du weisst aber auch schon, dass der A64 als 64 Bitter designed und entwickelt wurde...

DjNorad 22. Feb 2005

nu schaut euch mal den Vergleich an .... http://de.tomshardware.com/cpu/20041115...

Cluster 22. Feb 2005

Beim Pentium4 sehe ich schon längere Zeit nicht mehr durch: dauernd neue Kerne und...


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