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Zuhause: Vodafone kündigt mobilen Festnetzanschluss an

Sprachtelefonie und Internet auf Basis von UMTS ab dem 2. Quartal 2005. Mit dem "Zuhause Konzept" will Vodafone zur CeBIT 2005 einen mobilen Festnetzanschluss vorstellen. Wie O2 will auch Vodafone den Festnetzanschluss mit Hilfe von Mobilfunktechnik komplett ersetzen, wählt aber einen anderen Ansatz, denn bei Vodafone sollen sich normale Telefone auch weiterhin nutzen lassen. Auch ein breitbandiger Internetzugang ist enthalten.
/ Jens Ihlenfeld
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Herzstück von Vodafones "Zuhause" ist eine Box, an die vorhandene Festnetzgeräte angeschlossen werden können. Sowohl für Sprachtelefonie als auch für den Internetzugang sollen "umfangreiche Inklusivpakete" im monatlichen Basispreis enthalten sein.

Sprach- und Datenübertragungen laufen über das Vodafone-Netz und können im festgelegten Heimatbereich genutzt werden. Die genauen Konditionen für das neue Angebot will Vodafone zur CeBIT vorstellen, die Markteinführung ist für das zweite Quartal geplant.

Parallel zu einem Telefongespräch kann bei UMTS-Netzversorgung mit bis zu 384 KBit/s gesurft werden. Die Verbindung zwischen der Vodafone-Box und PC kann per Ethernet oder auch WLAN erfolgen.

Neben dem privaten Einsatz soll sich die neue Box auch für geschäftliche Anwender eignen, insbesondere dann, wenn ein separater Telefon- und Datenanschluss benötigt wird oder wenn ein Komplettanschluss zum Telefonieren und Online-Arbeiten schnell eingerichtet und nur vorübergehend verwendet werden soll, etwa auf Baustellen.

Die neue Komplettlösung ergänzt den bereits seit Ende letzten Jahres in einer Testphase angebotenen Tarif "Vodafone Zuhause", der ausschließlich für Telefongespräche vorgesehen ist. Daneben will Vodafone zur CeBIT 2005 auch einen neuen Zuhause-Datentarif für die stationäre Datenübertragung per UMTS vorstellen.


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