Abo
  • Services:

Plus kontert mit schnellem Centrino-Notebook von Gericom

PC-Welt bemängelt kurze Akkulaufzeit, lautes Lüftergeräusch

Als teurere und leistungsfähigere Konkurrenz zum neuen Aldi-Notebook, dem Medion MD 95400, bietet Lebensmitteldiscounter Plus nun in seinem Online-Shop das Gericom-Notebook EGO GT 1780. Während beide mit einem Pentium M 735 ausgestattet sind, verfügt das Plus-Notebook über ein höher auflösendes Display und passend dazu ATIs X800-basierte Radeon Mobility 9800.

Artikel veröffentlicht am ,

Der mit 1,7 GHz getaktete Pentium M Prozessor 735 mit 2 MByte Level-2-Cache sowie 512 MByte DDR-Arbeitsspeicher stecken auf einem Mainboard mit Intels 855-PM-Chipsatz. Der Mobility Radeon 9800 ist ATIs bisher leistungsfähigster Notebook-AGP-Grafikchip, das Gericom-Gerät stellt ihm 128 MByte eigenen Grafikspeicher zur Seite. Damit ist das Notebook vor allem interessant für Fans von aufwendigeren 3D-Spielen.

Stellenmarkt
  1. Qimia GmbH, Köln
  2. McFIT GMBH, Berlin

Die Darstellung erfolgt auf einem 15-Zoll-LCD im 4:3-Format und einer hohen Auflösung von 1.400 x 1.050 Bildpunkten (SXGA+). Eine kratzfeste Oberfläche soll das LCD des von Quanta für Gericom gefertigten Notebooks etwas unempfindlicher machen. Das Aldi-Notebook wartet hingegen mit einem Breitbild-LCD mit 1.280 x 800 Bildpunkten auf.

Gericom-Notebook EGO GT 1780 bei Plus
Gericom-Notebook EGO GT 1780 bei Plus

Als Laufwerke kommen eine 80-GByte-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute von Fujitsu sowie ein Double-Layer-DVD-Brenner zum Einsatz. Letzterer beschreibt DVD+R- und DVD-R mit 8facher, DVD+RW und DVD-RW mit 4facher sowie DVD+R DL mit 2,4facher Geschwindigkeit. CD-R- und CD-RW-Medien werden mit 24 bzw. 16facher Geschwindigkeit gebrannt. Der integrierte "4-in-1 Card Reader" liest nur MMC, SD-Card, Memory Stick und SmartMedia-Cards, kein CompactFlash.

Neben einem VGA-Ausgang - hier kann das Aldi-Notebook mit einem DVI-Ausgang inkl. VGA-Adapterstecker aufwarten - bietet das EGO GT 1780 auch einen Fernsehausgang. Die restlichen Schnittstellen: WLAN nach IEEE 802.11b/g, 10/100-Mbps-Ethernet, 56K-Modem, PC-Card Typ II, 3x USB 2.0, Firewire 400, Parallel-Port, Mikrofon-Eingang und Kopfhöreranschluss. Das 100 Euro günstigere Aldi-Gerät bietet zusätzlich Infrarot, Bluetooth und digitalen Raumklang.

Der 8-Zellen-Lithium-Ionen-Akku des 2,9 kg wiegenden Gericom EGO GT 1780 soll laut Plus ca. 4 Stunden durchhalten. Laut eines Testberichts der PC-Welt schafft das leistungsfähige Gerät in der Realität aber nur rund 2,15 Stunden und geht zudem mit 29,2 dB(A) nicht gerade ruhig zu Werk. Dafür soll es auch unter Volllast mit 31,8 dB(A) kaum lauter gewesen sein. Das Gehäuse des Plus-Notebooks ist 33 x 28 x 3,3-3,7 cm groß.

Zum Lieferumfang gehört ein Softwarepaket aus Windows XP Home, Cyberlinks Multimedia-Anwendungen DVD Solution 3, PowerDVD, PowerDirector, PowerProducer, Power2Go und Medi@Show sowie AOL 9.0 und DivX Pro. Mit Phoenix Recover Pro soll im Problemfall eine Systemwiederherstellung erleichtert werden.

Plus verkauft das Gericom EGO GT 1780 seit kurzem über seinen Online-Shop für 1.399,- Euro. Das am 23./24. Februar 2005 kommende, weniger 3D-Leistung und LCD-Auflösung bietende Aldi-Gerät kostet 100 Euro weniger.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Ekelpack 23. Feb 2005

Mein Noti ist ein AmiloD von Fujitsu-Siemens. Zuerst hatte ich ein Gericom-Noti gekauft...


Folgen Sie uns
       


V-Rally 4 - Golem.de live

Michael schaut sich die PC-Version von V-Rally 4 an, die in einigen Punkten deutlich besser ist als die Konsolenfassung.

V-Rally 4 - Golem.de live Video aufrufen
NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
    15 Jahre Extreme Edition
    Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

    Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
    Von Marc Sauter

    1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
    2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
    3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

    Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
    Dell Ultrasharp 49 im Test
    Pervers und luxuriös

    Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
    Ein Test von Michael Wieczorek

    1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
    2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
    3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

      •  /