Abo
  • Services:

Dedizierter Server für knapp 30 Euro im Monat

Strato, ipx und Alturo - Preise für dedizierte Server sinken weiter

Strato erweitert sein Angebot an dedizierten Servern um einen so genannten "Power-Server" nach unten. Der neue wird für 29,- Euro im Monat angeboten. Dabei sind 200 GByte Traffic im Monat inklusive. Andere Anbieter bieten zu diesem Preis bereits einen Server mit Flatrate an, allerdings mit schwächerer Hardware.

Artikel veröffentlicht am ,

Strato rüstet seine "Power-Server" mit einem AMD Sempron 2200+ als Prozessor sowie 512 MByte DDR-Speicher aus. Die Festplatte fasst 60 GByte, als Betriebssystem steht Suse Linux 9.0/9.1 zur Verfügung, während Strato bei seinen teureren Servern auch andere Distributionen wie Debian anbietet. Administriert wird der Rechner über "ViSAS Professional".

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Reutlingen
  2. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt am Main

Administratoren haben vollen Root-Zugriff und können mit Stratos RecoveryManager im Ausnahmefall ein "diskless"-Rettungssystem booten. Mit dem RecoveryManager können nach dem Systemstart die Festplatte und andere Parameter überprüft werden. Außerdem bieten alle Power-Server eine kostenlose Systemwiederherstellung per Mausklick.

Aber auch sonst unterscheidet sich der "Power-Server" von Stratos übrigen Angeboten. Die Vertragslaufzeiten liegen bei Stratos "Power-Server" bei wahlweise sechs oder zwölf Monaten, kündbar mit einem Monat Frist zum Ende der Laufzeit. Bei einer Vertragslaufzeit von jeweils zwölf Monaten entfällt die Einrichtungsgebühr, die bei einem Vertrag über sechs Monate bei 49,- Euro liegt. Ein vollständiges FTP-Backup schlägt mit zusätzlich 4,90 Euro im Monat zu Buche.

Ipx-Server bietet mit seinem 1-Euro-Server ein Angebot zu einem ähnlichen Preis an. Für 1,- Euro pro Tag erhält man bei ipx einen Celeron mit 1,8 GHz und 256 MByte Speicher sowie einer Festplatte mit 15 GByte. Allerdings ist hier eine Traffic-Flatrate inklusive, die lediglich in der Bandbreite auf 10 MBit/s beschränkt ist.

Auch 1&1 hat unter seiner Billigmarke Alturo ein ähnliches Angebot im Programm. Hier bekommt man für 29,99 Euro monatlich einen Celeron mit 2,0 GHz, 256 MByte Speicher, 40-GByte-Festplatte und 150 GByte Traffic im Monat.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...

vrt2000 28. Mär 2005

das heist, es handelt sich um einen ECHTEN Server, also ein Komputer, der alleine für...

grillmeister 21. Feb 2005

Nun. Es gibt schon noch genug Aufgaben für die nicht nur der Ping Faktor zählt. (Da ist...

Untouchable 21. Feb 2005

Davon würde ich abraten, denn gerade Webserver und Datenbank nutzen auch gerne mal kurz...


Folgen Sie uns
       


Subdomain Takeover - Interview mit Moritz Tremmel

Golem.de Redakteur Moritz Tremmel erklärt im Interview die Gefahren der Übernahme von Subdomains.

Subdomain Takeover - Interview mit Moritz Tremmel Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  2. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa
  3. Elektromobilität Elektrisches Surfboard Rävik flitzt übers Wasser

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /