Makro-Objektiv Canon EF-S 60 1:2.8 USM vorgestellt

Nahbereichsfotografie mit dem EF-S-Bajonett

Mit dem EF-S 60mm 1:2.8 Makro USM stellt Canon das erste Makro-Objektiv seiner EF-S-Objektivreihe vor. Es passt ausschließlich auf digitale EOS-Kameras mit einem Sensor im APS-C-Format und EF-S-Objektivanschluss. Derzeit wären dies die neue EOS 350D, die EOS 20D und die EOS 300D.

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Das Objektiv ist aus zwölf Elementen in acht Gruppen aufgebaut. Ein aus drei Gruppen aufgebautes Innenfokussier-System ermöglicht eine konstante Objektivlänge bei Scharfeinstellung am Fokusring. Die ringförmig angeordneten Ultraschallmotoren (USM) sollen für eine schnelle und nahezu lautlose Autofokus-Funktion sorgen. Die automatische Fokussierung kann dabei jederzeit durch manuellen Eingriff übergangen werden.

Das "S" in der EF-S-Typenbezeichnung steht für "Short Back Focus": Durch den kleineren Bildkreis ist eine nähere Positionierung des rückwärtigen Objektivelements am Bildsensor der Kamera möglich. Die weiße Markierung am Objektivanschluss unterscheidet das Objektiv von anderen EF-Objektiven, die weiterhin ihre traditionell rote Markierung beibehalten.

Das Objektiv für die Makro- und Portraitfotografie erlaubt einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:1 und eine Nahbereichsfokussierung von nur 20 cm. Für eine noch geringere Naheinstellung und einen größeren Abbildungsmaßstab lässt sich das EF-S 60mm 1:2.8 Makro USM mit den Canon-Zwischenringen EF 12 II und EF 25 II erweitern. Als weiteres Zubehör sind ein Objektivköcher und eine Streulichtblende optional erhältlich.

Das EF-S-60-Objektiv soll ab April 2005 für 429,- Euro im Handel erhältlich sein.

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