Toshiba liefert Centrino-Leichtgewicht für Betuchte
Das 28,6 x 23,3 x 2,9 / 3,3 cm (vorne/hinten) kompakte Ultraportable-Notebook bietet 54-Mbps-WLAN nach IEEE 802.11b/g und Bluetooth Version 1.2, die entsprechenden Antennen befinden sich im Gehäuse. Zu den weiteren Schnittstellen zählen 10/100-Mbps-Ethernet, ein 56K-Modem, eine Infrarot-Schnittstelle (FIR, 4 Mbps), Firewire 400 (IEEE 1394), dreimal USB 2.0, ein Mikrofon-/Kopfhörer-Anschluss und ein VGA-Ausgang. Darüber hinaus bietet das Portégé M300 einen PC-Card-Steckplatz vom Typ II, einen Compact-Flash- und einen SD-Card-Schacht.
Per "Device Lock" soll das Kopieren von Daten auf austauschbare Datenträger verhindert werden können. Der zum Einsatz kommende Prozessor soll zumindest in Verbindung mit Windows XP ab Service Pack 2 dank Execute-Bit-Disable-Funktion (No Execute, NX) vor Pufferüberläufen schützen. Mit einem Kensington-Lock-Anschluss zum Schutz vor Diebstahl will Toshiba das Sicherheitspaket abrunden. Ebenfalls mitgeliefert wird Toshibas hauseigene Software ConfigFree, die das Verbinden mit WLAN-Access-Points vereinfachen soll.
Toshiba liefert das Portégé M300 ab Ende Februar 2005 für 3.500,- Euro mit vorinstalliertem Windows XP Professional und drei Jahren internationaler Hersteller-Garantie aus. Bei Anmeldung eines Servicefalls über die Toshiba-Hotline steht dem Kunden aber nur innerhalb Deutschlands und Österreichs ein kostenloser Abholservice zur Verfügung.
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