Auch Genius liefert DVB-T-Empfänger für USB

VideoWalker DVB-T USB wird zur CeBIT 2005 vorgestellt

Mit dem an die USB-Schnittstelle anzuschließenden "VideoWalker DVB-T USB" reiht sich Genius in die Anbieter von externen DVB-T-Empfängern ein. Für einen guten Empfang empfiehlt Genius eine Außenantenne, liefert aber eine kleine Stabantenne für den Einsatz zu Hause und unterwegs mit.

Artikel veröffentlicht am ,

Die mitgelieferte Software kümmert sich um eine automatische Sender-Erkennung, liest die elektronischen Programmdaten aus und versteht sich auch auf Videotext. Außerdem sind Mitschnitte im MPEG-2-Format inkl. Time-Shifting-Funktion möglich.

VideoWalker DVB-T USB
VideoWalker DVB-T USB
Stellenmarkt
  1. Product Owner (m/w/d)
    STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart
  2. Softwareentwickler C# (m/w/d)
    Hays AG, Lübeck
Detailsuche

Für den Einsatz des VideoWalker DVB-T USB emfiehlt Genius mindestens einen PC ab Pentium 3 mit 500 MHz und liefert Treiber für Windows 2000, XP und 2003 mit. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten sind eine Infrarotfernbedienung inkl. Batterien, ein USB-Kabel und die eingangs erwähnte Stabantenne.

Genius will den VideoWalker DVB-T USB spätestens Mitte April 2005 in Deutschland ausliefern, einen genauen Preis konnte der Hersteller noch nicht nennen, er soll aber nicht höher als 120,- Euro liegen. Bereits erhältliche DVB-T-USB-Adapter anderer Hersteller sind für teils unter 100,- Euro zu haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Linux: Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme
    Linux
    Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme

    Ein häufig vorkommender Fehler in C-Code hat einen Google-Entwickler motiviert, über Gegenmaßnahmen nachzudenken.

  2. Social-Media-Plattform: Paypal soll an Pinterest interessiert sein
    Social-Media-Plattform
    Paypal soll an Pinterest interessiert sein

    Der Zahlungsabwickler Paypal soll bereit sein, 45 Milliarden US-Dollar für den Betreiber digitaler Pinnwände zu bezahlen.

  3. Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
    Pixel 6 (Pro)
    Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

    Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /