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Mini-Mozilla für WindowsCE

Minimo – kleiner Mozilla für Geräte mit wenig Speicher. Minimo-Entwickler Doug Turner arbeitet derzeit an einer Version des "Mini Mozilla" für WindowsCE. Das Projekt zielt darauf ab, eine kleine und ressourcenschonende Mozilla-Version zu entwickeln, die auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder PDAs genutzt werden kann.
/ Jens Ihlenfeld
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So will das Mozilla-Projekt die Reichweite des eigenen Browsers vergrößern, um Nutzern unterschiedlicher Endgeräte einen Browser auf einheitlicher Basis anbieten zu können. Dabei zielte das Projekt ursprünglich auf Endgeräte mit 32 bis 64 MByte Speicher ab, die unter Linux laufen und das GTK-Toolkit verwenden.

Nun nimmt man mit Minimo aber offenbar auch ganz konkret andere Plattformen ins Visier und will auch Microsofts WindowsCE unterstützen. Das System kommt unter anderem in PDAs und Smartphones mit Windows Mobile (früher PocketPC) zum Einsatz, denen oft noch ausreichend Speicher fehlen dürfte, um Minimo darauf einsetzen zu können.

In der aktuellen Version 0.1, die vor rund einem Jahr erschienen ist, benötigt Minimo rund 25 MByte Speicher. Minimo 0.3 ist für Ende Februar 2005 geplant.


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