Mini-Mozilla für WindowsCE
So will das Mozilla-Projekt die Reichweite des eigenen Browsers vergrößern, um Nutzern unterschiedlicher Endgeräte einen Browser auf einheitlicher Basis anbieten zu können. Dabei zielte das Projekt ursprünglich auf Endgeräte mit 32 bis 64 MByte Speicher ab, die unter Linux laufen und das GTK-Toolkit verwenden.
Nun nimmt man mit Minimo aber offenbar auch ganz konkret andere Plattformen ins Visier und will auch Microsofts WindowsCE unterstützen. Das System kommt unter anderem in PDAs und Smartphones mit Windows Mobile (früher PocketPC) zum Einsatz, denen oft noch ausreichend Speicher fehlen dürfte, um Minimo darauf einsetzen zu können.
In der aktuellen Version 0.1, die vor rund einem Jahr erschienen ist, benötigt Minimo rund 25 MByte Speicher. Minimo 0.3 ist für Ende Februar 2005 geplant.