Abo
  • Services:

Mozilla entfernt Unterstützung für Umlaut-Domains

IDN-Unterstützung in Mozilla künftig nur noch optional

Die Mozilla-Entwickler reagieren auf einen Fehler in der Unterstützung von "International Domain Names" (IDN), der Phishing-Attacken erlaubt. Die IDN-Unterstützung wird in den kommenden Versionen von Mozilla und Firefox aus den Browsern wieder entfernt.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Fehler in der Umsetzung der International Domain Names (IDN) erlaubt einem Angreifer Phishing-Attacken. So lassen sich sowohl Link-Angaben als auch die URL in der Adresszeile erfolgreich fälschen, so dass ein Opfer annimmt, Daten an eine vertrauenswürdige Instanz zu übermitteln und so etwa vertrauliche Daten in die Hände von Betrügern geben. Das Problem ist in zahlreichen Browsern enthalten, darunter Mozilla, Firefox, Camino, Safari, Opera, Omniweb und Konqueror. Auch VeriSigns Umlaut-Domain-Erweiterung für den Internet Explorer weist das Problem auf.

Stellenmarkt
  1. Rentschler Biopharma SE, Laupheim
  2. Güntner GmbH & Co. KG, Fürstenfeldbruck Raum München

Opera wie auch die Mozilla-Entwickler sehen das eigentliche Problem bei den Registrierungsstellen, die es zulassen, entsprechende Domains überhaupt zu registrieren. Das eigentliche Problem ist schließlich von vornherein bekannt und sollte durch entsprechende Maßnahmen der Registrierungsstellen behoben werden.

Die Mozilla-Entwickler sehen sich nun in der Pflicht, die eigenen Nutzer zu schützen und werden dazu die IDN-Unterstützung ab Firefox 1.0.1 und den kommenden Beta-Versionen von Mozilla 1.8 deaktivieren. Mit einer speziellen XPI-Erweiterung wird sich die IDN-Unterstützung aber auf Wunsch wieder aktivieren lassen.

Für künftige Versionen sei es denkbar, eine Positivliste einzuführen, um so für einzelne Domains die IDN-Unterstützung zuzulassen, vorausgesetzt, die dazu notwendigen Ressourcen stehen dazu zur Verfügung. Wirklich Abhilfe schaffe aber nur ein Einlenken der Registrierungsstellen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 164,90€ + Versand

lkpej umatcshj 21. Sep 2007

vusdhxrgy soyqbzil keinwlbap tqokiyznb difya hklim fvlzbkcyw

-={GES}=-Hardman 25. Feb 2005

Ne aber jetzt mal im Ernst...also ich finde zwar das Windows an manchen Stellen schon...

Johnny Cache 15. Feb 2005

Zum einen gibt es keine Umlautdomains, da die dafür verantwortlichen DNS nicht in der...

Otto d.O. 15. Feb 2005

Wenn man zu blöd ist, wird man seine persönlichen Daten auch bei www.paypal-securesite.ru...

Katsenkalamitaet 15. Feb 2005

:)


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook X Pro - Test

Das Matebook X Pro ist ein gutes 14-Zoll-Ultrabook mit sinnvollen Anschlüssen, guten Eingabegeräten sowie Intel-Quadcore und dedizierter Geforce-Grafik. Die eigenwillige Kamera aber gefällt nicht jedem.

Huawei Matebook X Pro - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

    •  /