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Leiser Pentium-M-basierter PC für Display-Lösungen

MICROSPACE-PCF40 zur Ansteuerung von Plasmas und LCDs

Mit dem MICROSPACE-PCF40 bietet DIGITAL-LOGIC ein kompaktes Rechnersystem zur Ansteuerung von Plasma- oder LCD-Bildschirmen, das ohne Lüfter und mit rein passiver Kühlung auskommt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Aluminiumgehäuse der Schutzklasse IP50 ist staubsicher und nach Herstellerangaben für den wartungsfreien Dauerbetrieb ausgelegt. Der MPCF40 basiert auf dem Intel-855GME-Chipsatz und verwendet einen 1,4-GHz-Pentium-M-738-Prozessor mit 2 MByte L2-Cache.

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Das System zeichnet sich durch eine sehr flache Bauweise mit Abmessungen von 302 mm x 249 mm x 40 mm aus. Es bietet eine LAN- oder WLAN-IEEE-802.11b/g-Anbindung und ferngesteuertes Ein-/Ausschalten. Zur Grafikausgabe nutzt der MPCF40 den im Intel-855GME-Chipsatz integrierten Videocontroller mit bis zu 64 MByte Videospeicher, den er sich vom Hauptspeicher abknapst. Das Gerät bietet neben einem analogen Ausgang auch DVI-D und kann maximal zwei Monitore mit gleicher oder unterschiedlicher Bildausgabe ansteuern. Die maximal unterstützte Auflösung liegt bei 2.048 x 1.536 Bildpunkten. Der Arbeitsspeicher beträgt standardmäßig 512 MByte, lässt sich jedoch auf maximal 1 GByte DDR-RAM ausbauen.

DIGITAL-LOGIC MICROSPACE-PCF40
DIGITAL-LOGIC MICROSPACE-PCF40

Die Schnittstellenausstattung des MPCF40 umfasst einen PS/2-Anschluss für Tastatur und Maus, zwei USB-2.0-Ports, eine Fast-Ethernet-Schnittstelle und einen MiniPCI-Slot. Weitere technische Merkmale sind ein AC97-V2.3-kompatibler Audio-Controller mit AC3-5.1-Sound, ein Stereo- und ein Mikrofon-Eingang. Als Massenspeicher stehen eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 20 GByte bis 80 GByte Speicherkapazität und ein CD-ROM-Laufwerk zur Verfügung. Optional ist ein CD-RW/DVD-RW-Laufwerk erhältlich.

Der MPCF40 ist in einem schwarz-eloxierten Aluminiumgehäuse untergebracht. Die Geräuschentwicklung liegt unter 30 dB (A). Der Computer wird mit einer Spannung von 10VDC bis 30VDC versorgt und kann daher in batteriebetriebenen Systemen eingesetzt werden. Für den Anschluss an die Netzspannung ist ein 100V-240V-Adapter erhältlich. Da die Stromsparfunktionen des Pentium-M-Prozessors unterstützt werden, nimmt der MPCF40 nach Herstellerangaben nur eine Leistung von 35 Watt auf. Als Betriebssysteme stehen Windows 2000, Windows XP, Linux etc. zur Verfügung.

Den Preis gab der Hersteller nicht an.



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stefan stab 15. Feb 2005

DANKE !! So etwas wollte ich hören !!

neo 15. Feb 2005

Im Gesamten kommst du auf knapp 500EUR, wenn du kein Selbstbau-Gehäuse benutzt oder...


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