Spieletest: Donkey Kong Jungle Beat - Gegner zum Wegtrommeln

Screenshot #2
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Die unzähligen abwechslungsreichen Welten, in denen man nicht nur im Wald, sondern auch mal unter Wasser oder schwebend in der Luft unterwegs ist, weisen jeweils zahlreiche Unter-Level auf, die meist in drei Abschnitte aufgeteilt sind. Der dritte Abschnitt ist dabei fast immer der Kampf gegen einen Boss-Gegner - und hier hatten die Entwickler noch einige weitere witzige Einfälle für den Bongo-Controller. So müssen durch geschicktes Timing und präzises Trommeln etwa Wassermelonen auf den Gegner geprügelt werden oder aber es kommt zu einem richtigen Faustkampf - dann stehen die beiden Bongos jeweils für die rechte und die linke Faust und durch Klatschen geht der Affe in Deckung.

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Screenshot #3
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Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass im Gegensatz zum Party-tauglichen Donkey Konga diesmal kein Multiplayer-Modus geboten wird und die Grafik ebenfalls hinter den Möglichkeiten des GameCube zurückbleibt. Das Spiel ist übrigens in zwei Versionen im Handel erhältlich: entweder mit Bongo-Controller für knapp 60,- Euro oder ohne Trommeln für knapp 50,- Euro.

Fazit:
Wie schon Donkey Konga ist auch Jungle Beat nicht nur ein sehr innovatives, sondern auch ein verdammt witziges Spiel - auf diese Art und Weise hat sich noch kein Jump&Run steuern lassen und nach ein wenig Einarbeitungszeit gelingen auch die größten Tricks, Sprünge und Angriffe ganz problemlos. Für GameCube-Besitzer, die offen sind für neue Ideen, zweifellos eine Pflichtanschaffung.

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 Spieletest: Donkey Kong Jungle Beat - Gegner zum Wegtrommeln
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Katsenkalamitaet 17. Feb 2005

Dann hat er wieder Geld, um sich den Po liften zu lassen.

Katsenkalamitaet 17. Feb 2005

Für diese Textinterpretation kriegst du eine 3-. Das ist sicher besser, als alles, was...

T-Zer0 16. Feb 2005

Oh ein Kenner ;) *gg* Nein, ich glaube heute mal nicht, hab eh mal wieder lust was...

Ace 16. Feb 2005

Kauf dir nen Cube. So ein Controller wird es niemals für die XBOX geben. Im übrigen is...



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