Abo
  • Services:

domainfactory bietet Managed-Server ohne Traffic-Limit

Managed-Server mit Traffic-Flatrate ab 99,- Euro im Monat

Nach dem Nürnberger Anbieter IPX-Server bietet nun auch domainfactory dedizierte Server mit einer Traffic-Flatrate an. Der "PremiumManaged-Server" ist mit automatischem Port- und Performance-Monitoring, RAID1-Spiegelung der Festplatten und einem täglichen Komplett-Backup ausgestattet.

Artikel veröffentlicht am ,

Der "PremiumManaged-Server L" bringt für 99,- Euro einen Celeron 2,7 GHz, zwei Festplatten mit 80 GByte (RAID1, 60 GByte nutzbar) und 512 MByte Speicher mit. Der "PremiumManaged-Server XL" für 129,- Euro ist mit einem Pentium-Prozessor mit 3,0 GHz und zwei Festplatten à 120 GByte sowie 1.024 MByte Speicher ausgerüstet. Beide Angebote sind für 20,- Euro Aufpreis als Reseller-Versionen erhältlich. Die Setup-Gebühr liegt jeweils bei 199,- Euro.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH', Dornach
  2. 10X Innovation GmbH & Co. KG, Berlin

Domainfactory gewährt dabei eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie für die Setup-Gebühr und den ersten Monatsgrundpreis sowie eine Kündigungsfrist von 14 Tagen.

Domainfactory verspricht einen Notfallservice rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr, Port- und Performance-Monitoring mit automatischer Alamierung des domainfactory-Supports, laufende Sicherheitsupdates für die Server-Software sowie eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent. Im Falle eines Hardwaredefekts stehen Stand-by-Server bereit, in die dank des RAID-Systems nur die Festplatte des fehlerhaften Rechners hineingeschoben werden muss.

Die Server hängen jeweils an einem eigenen Switchport mit 100 MBit/s, dessen Bandbreite im Normalfall komplett zur Verfügung steht. Bei zu hohem Traffic, ab 1.000 GByte im Monat, wird der Port aber bis zum Ende des Kalendermonats auf 10 MBit/s gedrosselt. Zusätzlicher Traffic wird nicht berechnet.

Ein ähnliches Angebot hatte IPX-Server bereits im Dezember 2004 angekündigt. Hier wird der Port für kurze Zeit auf 10 MBit/s gedrosselt, sofern an drei aufeinander folgenden Messpunkten - gemessen wird alle 5 Minuten - die Bandbreite von 10 MBit/s überschritten wird.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)

JavaOli 26. Feb 2005

*** Die Blindheit liegt ganz auf Deiner Seite. Bei dem Angebot von domainfactory handelt...

hm 11. Feb 2005

Also D)f ist nicht schlecht, bin seit 4 Jahren dort Kunde. Aber 99,9% Verfuegbarkeit pro...

Toni 11. Feb 2005

ab 1000 GB = 1 TB wird begrenzt. Ab 1 GB wäre dann doch recht ääh "frech"...

Ö 11. Feb 2005

Also NGZ-Server wären wohl die letzten bei denen ich einen Server mieten würde. Die sind...


Folgen Sie uns
       


FritzOS 7 - Test

FritzOS 7 steckt voller sinnvoller Neuerungen: Im Test gefallen uns der einfach einzurichtende WLAN-Gastzugang und die praktische Mesh-Übersicht. Nachholbedarf gibt es aber noch bei der NAS-Funktion.

FritzOS 7 - Test Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


    Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
    Campusnetze
    Das teure Versäumnis der Telekom

    Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
    2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
    3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

      •  /