Abo
  • IT-Karriere:

Klage gegen Website-Betreiber wegen Spiele-Hacks

Tecmo klagt in den USA wegen Xbox-Hacks

In den USA hat der japanische Spiele-Hersteller Tecmo Klage gegen die Betreiber einer Website erhoben. Das Unternehmen sieht seine Urheberrechte verletzt und beruft sich auf den "Digital Millennium Copyright Act".

Artikel veröffentlicht am ,

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat Tecmo in zwei US-Bundesstaaten Klage gegen die Betreiber der Site "Ninjahacker" eingereicht. Die Seite ist bereits seit dem 25. Januar 2005 vom Netz genommen worden. Die genauen Gründe für die Klage sind noch unklar.

Stellenmarkt
  1. Roche Diagnostics Automation Solutions GmbH, Remseck-Aldingen
  2. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Inneres und Sport, Landesamt für Verfassungsschutz, Hamburg

Laut Reuters beruft sich Tecmo jedoch auf den umstrittenen "Digital Millennium Copyright Act". Dieser verbietet in bestimmten Fällen das Reverse-Engineering von Software-Code. Wie aus anderen Foren wie etwa hier bei "SaveBigO" hervorgeht, hatten sich die Mitglieder bei Ninjahacker vor allem mit dem Erstellen von neuen Skins für Xbox-Spiele wie "Dead Or Alive" oder "Soul Calibur 2" beschäftigt. Demnach soll eine Urheberrechtsverletzung an den Grafiken der Grund für die Klage gewesen sein.

Bereits im Oktober 2004 hatte Tecmo in Japan einen Prozess gewonnen, der es einem anderen Unternehmen verbot, Änderungen an den Spielen vorzunehmen. Dabei ging es um die beliebten "Nude Patches", welche die weiblichen Figuren in den Tecmo-Spielen entblätterten. [von Nico Ernst]



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. beide Spiele zu Ryzen 9 3000 oder 7 3800X Series, eines davon zu Ryzen 7 3700X/5 3600X/7...
  2. mit Gutschein: NBBX570

Final Xell 15. Apr 2007

Es gibt hunderte, nein tausende Hentai-Doujinshis aber Ninjahacker verklagt man -.-


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019)

Von außen ist das Razer Blade Stealth wieder einmal unscheinbar. Das macht das Gerät für uns besonders, da darin potente Hardware steckt, etwa eine Geforce GTX 1650.

Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Überwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

    •  /