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Catalyst 5.2 - Mehr Leistung, mehr Komfort

3D-Optionen nun aus dem System-Tray konfigurierbar. Mit dem nun erhältlichen ATI-Radeon-Treiberpaket Catalyst 5.2 können Nutzer wichtige 3D-Einstellungen auch aus dem System-Tray der Taskleiste verändern. Darüber hinaus verspricht ATI mehr 3D-Grafik-Leistung durch optimierte Vertex-Berechnung – was sich insbesondere unter Far Cry und dem 3DMark05 zeigen soll.
/ Christian Klaß
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Die 3D-Einstellungen per Icon machen es unnötig, das Control Center aufzurufen. Per Menü einstellbar werden unter anderem die Kantenglättung (2X, 4X, 6X und Temporal Anti-Aliasing), die anisotrophische Filterung (2X, 4X, 8X und 16X), der Mipmap-Detail-Level, die Truform-Unterstützung, die Treiberoptimierung per Catalyst A.I. (ab Radeon 9700) sowie verschiedene Direct3D- und OpenGL-Optionen. Unterstützt wird die Schnelleinstellung ab Radeon 9500. Nur SmartShader-Effekte lassen sich nicht aus dem System-Tray aufrufen, allerdings sind diese auch nur eine von vielen nicht benötigten Spielereien.

Die effizientere Vertex-Verarbeitung in DirectX-9-Software wie Far Cry und dem 3D-Benchmark 3DMark05 soll auf Radeon-Chips der Serien X700, X800 und X850 spürbar sein. So sollen etwa in Far Cry "Regulator" und "Volcano" auf einer X800 Pro bei 1.600 x 1.200 Bildpunkten die Leistung um 20 Prozent ansteigen. Im 3DMark05 sollen die Werte zwischen 1 bis 3 Prozent auf X800-Karten und bis zu 9 Prozent auf X700-Karten steigen.

Weiterhin wurden wieder einige Probleme mit Spielen behoben, darunter mit 4x4 Evolution2, Serious Sam und Sims 2. Der Rest der Verbesserungen bezieht sich auf das Control Center, zudem wird der OpenGL-Treiber nach dem Boot-Vorgang nicht mehr deaktiviert, wenn sowohl AGP-Read als auch PCI-Read deaktiviert wurden.

Der neue Catalyst-Treiber steht wie die Vorgänger-Versionen für Windows 2000(öffnet im neuen Fenster), Windows XP(öffnet im neuen Fenster) und Windows XP Media Center Edition(öffnet im neuen Fenster) (ohne AIW-Tuner-Unterstützung) im Treiberbereich von ATI.com zur Verfügung. Unterstützt werden alle Radeon-Chips der Serien 7000 bis X850 sowie ATIs Chipsätze mit Radeon-Onboard-Grafik. Notebook-Besitzer mit Mobility-Radeon-Chips müssen sich gedulden, bis die verschiedenen privaten Treiberprojekte wie OmegaDrivers das Treiberpaket entsprechend angepasst haben.


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