FinePix A345 und A350: 4- und 5-Megapixel-Cams aufgefrischt

Metallgehäuse und hohe Auflösungen trotz niedriger Preise

Mit den neuen Modellen FinePix A345 Zoom und A350 Zoom stellt Fujifilm zwei Digitalkamera-Einsteigermodelle vor. Mit einem Auflösungsvermögen von vier beziehungsweise fünf Megapixel, optischem 3fach-Zoom und einem Metallgehäuse versucht Fujifilm, dem Image eines "billigen" Einsteigermodells entgegenzuwirken. Die beiden neuen Kameras lösen die Vorgängermodelle FinePix A330 und A340 Zoom ab.

Artikel veröffentlicht am ,

Sowohl die FinePix A345 Zoom als auch die FinePix A350 Zoom verfügen über ein 1,7-Zoll-Display mit 115.000 Pixeln und ein 3fach-Zoom mit Anfangsblendenöffnungen von F2,8 im Weitwinkel- bzw. F4,7 im Telebereich. Die Makro-Funktion erlaubt Aufnahmen mit einem Mindestabstand von nur 6 Zentimetern.

Die Verschlussgeschwindigkeiten rangieren zwischen 2 und 1/2.000 Sekunde und die Lichtempfindlichkeit zwischen ISO 64 und 400. Der Weißabgleich erfolgt entweder automatisch oder anhand von sieben Abstufungen für verschiedene Lichtverhältnisse. Die Lichtmessung wird über ein 64-Zonen-Messfeld realisiert.

Die Kameras können auch kleine Filme mit 320 x 240 Pixeln bei 15 Bildern/Sekunde (mit Ton) aufnehmen und arbeiten mit handelsüblichen AA-Akkus als Energiequelle. Gespeichert wird auf XD-Karten, wobei ein 16 MByte großes Exemplar beiliegt.

Fujifilm FinePix A350 Zoom
Fujifilm FinePix A350 Zoom

Neben dem digitalkameratypischen Bildformat lässt sich schon bei der Aufnahme auch das klassische 3:2-Format wählen, etwa um Fotos exakt passend für bestimmte Bilderrahmen oder Alben zu produzieren.

Beide Kameras arbeiten mit einer USB-Schnittstelle und verfügen darüber hinaus noch über einen Videoausgang. Durch die PictBridge-Kompatibilität können die Bilder ganz ohne Computer auf direktem Wege zu Papier gebracht werden. Die Maße liegen bei 90 x 60 x 30,3 mm und das Leergewicht bei 132 Gramm.

Die FinePix A350 und A345 Zoom sollen ab März 2005 verfügbar sein. Die Preise wurden noch nicht mitgeteilt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
40 Jahre
M.U.L.E. ist das beste Computerbrettspiel der Welt!

Ressourcen sammeln, Handel betreiben: M.U.L.E. war eine Revolution! Golem.de prüft, ob der Spieleklassiker 40 Jahren später noch Spaß macht.
Von Andreas Altenheimer

40 Jahre: M.U.L.E. ist das beste Computerbrettspiel der Welt!
Artikel
  1. OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
    OpenAI
    Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

    Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /